Sprachkurs in Italien: Was solltest du beachten, wenn du vor Ort Italienisch lernen willst?

Nachdem ich immer wieder nach meinen Erfahrungen mit und Tipps für Sprachkurse in Italien gefragt werde, habe ich beschlossen, meine Gedanken dazu einmal zusammenzufassen, in der Hoffnung, dass es denjenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, zum Italienischlernen nach Italien zu gehen, ein bisschen weiterhilft.

Gleich vorneweg: Ich kann hier nur meine eigenen Erfahrungen widergeben, die ich bei meinem beiden Sprachaufenthalten in Florenz und Sorrent gewonnen habe. Dies muss und wird sich natürlich nicht mit den Erfahrungen aller anderen Kursteilnehmer decken. Nehmt dies also nur als meine persönliche Meinung, als Anregung, die ihr annehmen oder verwerfen könnt, wie es euch passt.

Tipps für einen Sprachkurs in Bella Italia

Tipps für einen Sprachkurs in Bella Italia


Warum einen Sprachkurs in Italien machen? 

Ich behaupte: Das Sprechen hätte ich niemals anders gelernt. Grammatik kann ich pauken, Satzkonstruktion kann ich in Briefen oder E-Mails üben, aber das spontane Sprechen, eine richtige Konversation zu führen hätte ich niemals gelernt, wenn ich nicht nach Italien gegangen wäre. Vor Ort ging das so schnell, dass es mich selbst überraschte.

Außerdem erlebt man eine Stadt noch einmal ganz anders, wenn man dort – und sei es auch noch so kurz – wirklich ‚lebt‘, also dort einen Alltag hat, zur Schule geht, im Supermarkt einkauft, mit denselben Leuten seine Freizeit verbringt etc. Mir hat das Florenz und Sorrent noch einmal auf eine ganz andere Art vor Augen geführt – und noch einmal besonders ans Herz wachsen lassen.

Und auch die Menschen, die ich kennen lernen durfte, wuchsen mir alle sehr ans Herz. Dadurch, dass alle von vorneherein wissen, dass dieser Aufenthalt nur sehr kurz sein wird, sind alle sehr offen und gehen aufeinander zu. Es gibt da kein vorsichtiges Abtasten. Man unterhält sich, findet sich ganz nett und fragt: Gehen wir hinterher noch was trinken? oder Wollt ihr am Wochenende mit nach Ercolano? – und das wars. Es geht schnell und unkompliziert und es sind dennoch Kontakte, die tiefer gehen, als so ziemlich alle anderen Kontakte, die ich bei Reisen geschlossen habe.

Ein Tag wie aus einem Film: Sonnenuntergang an Ostermontag, den ich mit neugefundenen Freunden verbracht habe


Grundsätzliche Tipps für einen erfolgreichen Sprachkurs in Italien? 

Sprechen ist Trumpf! 
Das klingt so simpel und selbsterklärend, nicht wahr? Aber so selbstverständlich ist das offenbar nicht.
Ich beobachte immer wieder, wie Teilnehmer an Sprachkursen mit ihrer besten Freundin oder dem Partner anreisen. Ich persönlich verstehe den Sinn nicht. Natürlich ist es sicher super, wenn man einen Urlaub mit jemandem macht, der einem wichtig ist. Aber dann kann man sich – meiner Meinung nach – das Geld für den Sprachkurs auch sparen.

Was viele nicht begreifen: Sprechen lernt man nicht im Kurs. Sprechen lernt man im Alltag!
Es hilft nichts, wenn ihr im Kurs brav Italienisch redet, am Nachmittag eure Hausaufgaben macht und euch ansonsten auf Deutsch oder Englisch unterhaltet. Zwingt euch nur – und ich meine: nur! ausschließlich! – Italienisch zu sprechen. Wie ich das gemacht habe, könnt ihr hier nachlesen. 

Ja, das kann zu der ein oder anderen peinlichen Situation führen. Ich erinnere mich, als ich in einer Apotheke in Florenz lautmalerisch eine Brausetablette nachahmte oder schwitzend und stotternd versuchte, zu sagen, dass ich schon einmal vor ein paar Jahren in Florenz war. Ja, man kann dann auch nicht immer einfach sagen, was einem gerade durch den Kopf rauscht. Ich musste mir in Florenz viele ironische Bemerkungen, die mir auf der Zunge lagen, verkneifen, da Ironie in einer Fremdsprache, die man nicht gut beherrscht, einfach nicht funktioniert.
Aber dafür fuhr ich nach vier Wochen nach Hause und war fließend im Italienischen – nicht fehlerfrei, oh nein. Das bin ich bis heute nicht. Aber so fließend, dass ich ganze Abende vertratschen konnte, ohne einen Blick in mein Wörterbuch zu werfen.
Während die Teilnehmerin, die mit ihrer besten Freundin anreiste und den ganzen Tag deutsch sprach, auch nach mehreren Wochen noch kein Italienisch konnte.

Also, gebt euch einen Ruck, fahrt alleine, lasst den Gatten, die Gattin, die besten Kumpels zu Hause – ihr werdet trotzdem nicht einsam sein, versprochen! – und sprecht Italienisch. Egal wie lange es dauert, bis ihr einen Satz gebildet habt, egal, wie viel ihr herumstottert. Tut es! 


Wo soll ich einen Sprachkurs in Italien machen? 

Nun, das bleibt ganz und gar Dir überlassen. In Italien gibt es unzählige Sprachschulen, eigentlich in jeder größeren Stadt. Ich selbst kenne ja nur zwei, aber ich glaube, dass so ziemlich jede geeignet ist, um dort Italienisch zu lernen. Beim Studium der Homepages diverser Sprachschulen schien es mir, als würden alle sehr ähnlich vorgehen und auf einem ähnlichen Niveau agieren.

Ich würde also ganz klar sagen: Geh dorthin, wo du gerne einmal zwei bis vier Wochen am Stück verbringen würdest.
Möchtest Du lieber abtauchen in das Gewusel einer Großstadt? Dann geh nach Rom, Florenz, Turin, Mailand oder Neapel. Oder doch lieber eine gemütlichere, kleinere Stadt wie Perugia oder Siena? Oder lieber einen guten Ausgangspunkt, um einen ganze Region zu erkunden, wie in Sorrent? Es gibt unzählige Möglichkeiten.

2009 „musste“ es Florenz für mich sein, denn genau da wollte ich hin. Ich habe keine Minute darüber nachgedacht, in einer anderen Stadt Italienisch zu lernen.

Eine Sache solltest Du bedenken: Wenn du in der Nebensaison unterwegs bist, dann ist es gut möglich, dass in kleineren, eher touristischen Städten – ich denke da jetzt wieder an Sorrent – nicht viel zu tun ist. Sorrent ist sowieso eine Stadt, in der man bei schlechtem Wetter nicht viel machen kann. Und für richtige Ausflüge mit längerer Anfahrt fehlt einem nach der Schule oft die Zeit. Bedenke, dass du nur die Nachmittage und Wochenenden zur freien Verfügung hast. Das solltest du berücksichtigen. Wenn du außerhalb der Saison fährst, dann würde *ich* empfehlen, in eine Stadt zu gehen, in der es das ganze Jahr über ein großes Angebot an Möglichkeiten gibt, Rom oder Florenz etwa.


Wie lange soll ich einen Sprachkurs in Italien machen? 

So lange wie möglich!
Ich würde sagen: Mindestens zwei Wochen, besser drei oder vier. Meiner Erfahrung nach ist man nach ein bis zwei Wochen richtig drin. Man kennt die Leute seines Kurses, man kennt die Familie, bei der man wohnt, man kennt die Stadt und ihre Ecken ein bisschen besser. Und ich fange dann auch an, auf Italienisch zu träumen. Ich bin dann einfach richtig angekommen.
Natürlich ist es besser, eine Woche zu fahren als gar nicht. Aber alle, die einen Sprachkurs für nur eine Woche gemacht haben, sagten selbst, dass das eigentlich viel zu kurz war.
Ich würde auf jeden Fall sagen: Es ist sinnvoller, einmal zwei Wochen zu fahren, als zwei Mal eine Woche! Vielleicht macht es also auch Sinn, dafür einmal eine Woche Urlaub aufzusparen, wenn das möglich ist.


Sollte ich vorher schon Italienisch können? 

Man muss es nicht, aber es erleichtert den Einstieg ungemein! Ich würde empfehlen, zumindest ein Semester an der VHS zu belegen, damit man ein grundsätzliches Gefühl für die Sprache und die Aussprache bekommt. Dann ist der Einstieg gleich um einiges leichter.
Ideal finde ich es, wenn man grundlegende Kenntnisse der Grammatik hat, denn dann kann man gleich dort einsteigen, wo die meisten, die in Italien einen Sprachkurs machen, hinmöchten: Bei der Konversation.

Bei meinem ersten Sprachkurs in Florenz war ich grammatikalisch ungefähr auf A2-Niveau. Von meinen Fähigkeiten in der Konversation war ich weit darunter. Das änderte sich erst in Florenz. Da ich einfache Grammatik grundsätzlich schon beherrschte, verstand ich auch (meistens…), wenn man langsames Babyitalienisch mit mir sprach. Und ich selbst konnte mit viel Mühe eigene Sätze zusammenbasteln. Das ging immer flüssiger, bis ich nach etwa zwei Wochen schon ziemlich normal mit meinem Mitbewohnerinnen reden konnte. In Sorrent ging das dann tatsächlich noch einmal etwas schneller und ich war nach etwa einer Woche wieder richtig ‚drin‘.

Ohne jegliche Vorkenntnisse muss man diese erst einmal erwerben, bevor man beginnen kann, wirklich eigene Sätze konstruieren kann. Viele helfen sich solange mit Englisch aus – und das ist eigentlich kontraproduktiv, denn dann sinkt ja auch die Bereitschaft, sich zum Italienischsprechen zu zwingen. Und, wie ich schon festgehalten habe: Sprechen ist Trumpf!

Also kurz: Ein paar Grundlagen schaden sicher nicht! Sprechen müsst ihr noch nicht können. Das lernt ihr vor Ort. Denn dazu seid ihr ja da. 

Im Garten des Sant‘ Anna Institutes wuchsen Zitronen – schon ziemlich cool


Welche Unterkunft ist die Beste für einen Sprachkurs? 

Bei meinem ersten Sprachkurs wohnte ich in einer Wohngemeinschaft mit zwei anderen Sprachschülerinnen der Sprachschule, einer Griechin und einer Spanierin. Beide sprachen für meine Ohren damals hervorragendes Italienisch und ich lernte unglaublich viel von ihnen. Heute weiß ich, dass ich wahnsinnig viel Glück hatte, mit den beiden in einer Wohnung gelandet zu sein.
Was wäre gewesen, wenn meine Mitbewohnerinnen ähnlich wenig Italienisch hätten sprechen können, wie ich? Wären wir dann fast automatisch ins Englische gekippt?

Ich bin in Florenz nicht in eine Familie, weil ich mir darunter immer Familien mit Kindern vorstellte und ich ehrlich gesagt nicht unbedingt in einer Familie mit Kindern wohnen wollte. Heute weiß ich, dass die Familien, bei denen man als Sprachschüler unterkommt, häufig Ehepaare sind, deren Kinder erwachsen oder schon aus dem Haus sind. Sie holen sich so wieder Leben in die Bude und verdienen ein bisschen Geld damit.

In Sorrento wohnte ich dann in einer Familie und verstand mich ganz wunderbar mit ihnen. So wunderbar, dass ich sie im letzten Herbst noch einmal für zwei Wochen besuchte. Bei meinem nächsten Sprachkurs würde ich wieder in einer Familie wohnen, denn hier wird ganz automatisch immer Italienisch gesprochen und man kann sicher sein, dass die Mitbewohner besser sprechen als man selbst. Davon kann man nur profitieren.

Ich persönlich würde nicht in Hotels oder alleine in Apartments wohnen. Mit wem soll man da sonst das Italienischsprechen üben?


Ganz persönliche Einschätzung der von mir besuchten Sprachschulen: Isituto Italiano in Florenz und Sant‘ Anna Institute in Sorrento

Ich muss gleich vorneweg sagen, dass meine Erfahrungen mit dem Istituto Italiano Firenze inzwischen zehn Jahre alt sind. Inwiefern sie noch aktuell sind kann ich natürlich nicht sagen.

Meiner Meinung nach war das Isituto Italiano ideal für einen relativen Anfänger wie mich. Absolut alles wird auf Italienisch geklärt, außer es sind ganz wichtige, dringende Dinge, die gar nicht anders gehen natürlich. Es gab kostenlose Ausflüge und Führungen am Nachmittag (mit einer großartigen Führerin namens Sasha, an die ich heute noch oft zurückdenke!) und diese waren alle auf Italienisch.
Außerdem ist Florenz natürlich eine Stadt, in der es immer etwas zu tun gibt, ohne, dass man lange gehen oder fahren müsste. Unternehmungen für einen Nachmittag – auch einen verregneten – gibt es in dieser Stadt unzählige. Und auch die Ausflugsideen für die Wochenenden gehen nicht aus. Hinzu kommt, dass die Florentiner ein sehr sauberes, schönes Italienisch sprechen. Gut, um es zu lernen.

Die Klassen waren in Florenz allerdings um einiges größer als in Sorrent. Die Kurse habe ich beide Ende März/Anfang April gemacht. Im Sommer sind sicher die Klassen auch in Sorrent größer. Dafür kann man in Sorrent im Sommer auch mehr tun, als in der Nebensaison.

Auch in Sorrent am Sant‘ Anna Institute erlebte ich einen sehr guten, niveauvollen Unterricht mit höchst sympathischen und sehr motivierten Lehrern. Ich war im Kurs der höchsten Stufe und wir waren für die ersten zwei Wochen nur zu fünft (erst nach Ostern wurden wir mehr). Von daher habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Schule gemacht und dort viel gelernt.

Was mich an ihr etwas störte, war die starke Orientierung an englischsprachigen Studenten von US-Colleges und Highschools, mit denen die Schule eng zusammenarbeitete. Viele von ihnen kamen nicht vorrangig, um Italienisch zu lernen. Und die meisten hatten auch keinerlei Vorkenntnisse in Bezug auf das Sprachenlernen. Wer also als blutiger Neuling mit ihnen im Kurs saß hatte – so wie man es mir erzählte – etwas das Nachsehen. Vieles wurde auf englisch erklärt und viele Dinge, die anderen, die bereits Fremdsprachen gelernt haben, völlig normal vorkommen, noch mal deutlicher und langsamer erklärt.

Die Ausflüge und Exkursionen, die angeboten wurden, kosteten alle nicht gerade wenig und – was mich davon abhielt, sie zu buchen – waren alle auf englisch. Das störte mich etwas, lag aber wohl an der etwas anderen Ausrichtung der Sprachschule an sich.

Zusammengefasst: Ich habe in beiden Sprachschulen gute Erfahrungen gemacht, hatte gute und motivierte Lehrer. Als Anfänger würde ich allerdings zu Florenz raten. Und wenn ihr in der Nebensaison den Sprachkurs machen wollt, dann auch.
Ansonsten… bei schönem Wetter ist Sorrento schon einfach traumhaft: Wem wird bei dem Blick aus der Schule nicht warm ums Herz?

Ausblick vom Sant’Anna Institute auf die Marina Grande von Sorrent und den Vesuv


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6 Gedanken zu “Sprachkurs in Italien: Was solltest du beachten, wenn du vor Ort Italienisch lernen willst?

  1. Im land zu lernen ist doch immer netter! Man kann das erlernte Wissen gleich an den Mann / die Frau bringen und sogar noch das einheimische Essen probieren.
    Tolle Idee!
    Liebe Grüße
    Gabriela
    von Gabrielaaufreisen.de

  2. Du bringst einen ganz alte Idee wieder in mein Bewusstsein zurück. Nach meiner wundervollen Kindheit auf Sardinien möchte ich unbedingt mein mehr als eingestaubtes italienisch auffrischen.
    Mein Plan, direkt im Land und am liebsten in der Toskana einen Sprachkurs zu machen.
    Frag jetzt bitte nicht: warum hast du das noch nicht getan? Ich weiß es nicht, ich habe mich offenbar immer ablenken lassen.
    Sonnige Grüße, Katja

    • Na, da freu ich mich besonders, wenn ich eine alte Idee wiederbeleben konnte 🙂 Ich weiß ja, wie das ist: Man hat vage Ideen und schiebt sie vor sich her und wenn man sie endlich in die Tat umsetzt, dann fragt man sich: Warum hab ich das nicht viel früher gemacht?
      Zwischen meinem ersten und zweiten Sprachkurs lagen ja auch neun lange Jahre. Mal sehen, wie lange es bis zum dritten dauert.

      Ich hoffe, du berichtest, wenn du diese Idee in die Tat umgesetzt hast.

  3. Schön zusammengefasst! Das kann ich nur so unterschreiben. In 6 Monaten in Italien habe ich z.B. deutlich mehr gelernt als in 5 Jahren Französichunterricht in der Schule! Vor Ort lernt man Fremdsprachen nicht nur schneller und effektiver sondern auch viel lebensnäher und mit mehr Spaß; fast ganz nebenbei. Man bekommt ein ganz anderes Gefühl für die Aussprache und lernt gleich auch noch das Land und die Mentalität besser kennen. Beste Erfahrung überhaupt!
    Liebe Grüße aus den Abruzzen, Jule

    • Danke für deinen Kommentar und deine Erfahrungen. Ja, wenn man sich drauf einlässt, dann praktiziert man die Sprache nebenbei, das ist wahr. Ich bin dennoch immer überrascht, wie viele Leute diese Chance offenbar nicht so bereitwillig nutzen und sich dann doch mit Englisch behelfen. Schade – für sie.

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