Barockkatholizismus im Hochstift Bamberg: Das Beispiel der Wallfahrt nach Gößweinstein

Meine Magisterarbeit „Barockkatholizismus im Hochstift Bamberg: Das Beispiel der Wallfahrt nach Gößweinstein“ war die Grundlage für drei Artikel auf meinem Blog, die sich mit der Barocken Wallfahrt befassten.

Auf meinem Blog schreibe ich immer wieder über Wallfahrtskirchen, über religiöse Praktiken und ähnliches. Das Thema ist mehr als ein persönliches Hobby, denn ich habe meine Magisterarbeit über eine barocke Wallfahrt geschrieben.

Drei Kapitel dieser Arbeit habe ich nun stark gekürzt und überarbeitet auf meinem Blog publiziert.

Dabei ging es mir v.a. darum, verschiedene Aspekte der Wallfahrten in der Barockzeit etwas  beleuchten. Um begreifbar zu machen, warum Wallfahrten so populär waren, welch unterschiedliche Funktionen sie erfüllten und weshalb viele Menschen so hartnäckig an ihnen hingen.

  • Im ersten Teil ging es um die soziale Funktion einer Wallfahrt. Und inwiefern eine Wallfahrt im Barock die Funktionen einer heutigen Urlaubsreise erfüllte
  • Der zweite Teil befasste sich mit der wirtschaftlichen Bedeutung von Wallfahrten. Wer profitierte von Wallfahrten? Wer verdiente daran?
  • Dieser dritte Teil widmet sich dem Wunderglauben und stellt Wallfahrten in ihrer psychologisch-medizinischen Funktion dar. Als letzte Hoffnung bei Krankheit, wenn jede menschliche Medizin versagte.

Für alle, die sich genauer für das Thema interessieren oder selbst wissenschaftlich ein ähnliches Thema bearbeiten, biete ich hier meine vollständige Magisterarbeit als pdf zum Download an.

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Meine Magisterarbeit wurde 2008 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg angenommen