Mariabrunn: Ein vergessenes Heilbad bei München

Acht Kilometer nördlich von Dachau, gut versteckt im Wald liegt der kleine Wallfahrtsort Mariabrunn.
Heute ist er eher bekannt für die nebenan liegende Wirtschaft mit dem schönen Biergarten. Ab und an kommen auch noch ein paar Wallfahrer.
Nichts aber lässt vermuten, dass sich hier bis vor 150 Jahren Fürsten und Kaiser aus ganz Europa kurieren ließen. Denn die namensgebende Quelle galt als heilkräftig – nicht nur im spirituellen Sinne, wie viele bei Wallfahrtskirchen befindliche Quellen, sondern auch im medizinischen.

Ansicht von Mariabrunn vom Eingang der Kirche aus. In der Mitte – mit Efeu überwuchert – die namensgebende Quelle

Nachdem mir kürzlich das Buch „Heilige Quellen zwischen Donau, Lech und Salzach“ von Heidemarie und Peter Strauss in die Hände fiel und ich feststellte, dass sich einige davon gut von München aus erreichen und erwandern lassen, würde ich gerne eine kleine, unregelmäßig erscheinende Blogreihe daraus machen.

Mehr über das Phänomen der Heiligen Quellen und allgemein naturmagischer und naturreligiöser Phänomene an Wallfahrtsorten, könnt ihr in meinen Artikel über Maria Klobenstein nachlesen.

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Meine schönsten Bilder aus drei Wochen am Golf von Neapel

Drei Wochen war ich dieses Jahr am Golf von Neapel. Ein paar Beiträge dazu gibt es ja bereits, ein paar weitere schlummern noch in den Entwürfen. Zum Beispiel einer über die Veranstaltungen währen der „Settimana Santa“, der Karwoche, die auf der Halbinsel von Sorrento besonders eifrig begangen wird.

Dass Michael von „Erkunde die Welt“ erneut zu einer Fotoparade aufgerufen hat, nutze ich nun aber, um euch wenigstens ein paar Bilder zu zeigen, die währen dieser drei Wochen entstanden ist.
Michaels Fotoparade ist inzwischen eine in Bloggerkreisen liebgewonnene Tradition. Trotzdem habe ich, wie ich mit Verblüffung feststellen musste, seit 2015 nicht mehr daran teilgenommen!
Deshalb bin ich so frei und nutze auch ein paar Kategorien der vergangenen und von mir verpassten Fotoparaden in diesem Beitrag.

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Bitte lesen wenn ihr „Wandernd“ gerne weiterhin folgen möchtet …

Ja, ich hoffe doch, meine treuen Leser möchten meinem Blog auch weiterhin folgen und auch weiterhin auf dem Laufenden bleiben, was hier passiert. Wenn ja, dann lest bitte weiter.

Ich denke, inzwischen hat jeder mitbekommen, dass die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, am 25.5.18 in Kraft treten wird.
Grundsätzlich halte ich es für eine gute Sache, da auch ich mich natürlich dran gemacht habe, meinen Blog noch einmal auf den Prüfstand zu stellen, um zu sehen, welche Plugins man unbedingt braucht und von welchen man sich aus Datenschutzgründen lieber trennt.
Nun ist genau das von WordPress vorgeschlagene Standard-Programm, mit dem ich bisher meine E-Mail- und WordPress-Follower verwaltet habe, in punkto Datenschutz nicht unbedingt erste Wahl. Deshalb wird es in zwei Tagen abgeschaltet werden.

Das bedeutet aber, dass ihr keine Benachrichtigungen mehr erhaltet, wenn es Neues auf Wandernd gibt.
Wenn ihr weiterhin über neue Beiträge informiert werden möchtet, schaut bitte in die rechte Seitenleiste (im Mobiltelefon unten). Dort gibt es verschiedene Möglichkeiten, mir auch in Zukunft zu folgen: per E-Mail-Abo und per RSS-Feed (der aber in Google Chrome nicht funktioniert, nur in anderen Browsern!)

Bisherige E-Mail-Abonnenten sollten noch eine E-Mail mit einem Hinweis erhalten haben! Ich hoffe, das hat so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe …

Ich hoffe, ihr folgt mir auch in Zukunft!

Städtehopping mit dem Zug: Von Fulda bis Weimar. #railtrip

Vor kurzem fragte ich in einer Reisegruppe nach Tipps für meine im Sommer geplante Tour: Ich wollte zehn Tage lang mit dem Zug einige deutsche Städte besuchen. Ein deutsches Städtehopping also, ganz ohne Auto.
Meine Frage rief einige Verblüffung hervor. Ohne Auto? Na, das stelle ich mir schwierig vor! Ein Auto wäre schon praktisch. Man verliert doch so viel Zeit, wenn man mit dem Zug fährt! Und so weiter…
Gilt Reisen mit dem Zug in Deutschland tatsächlich immer noch als Hexerei? So umständlich ist das doch gar nicht, wenn man ein bisschen auf die Verbindungen der Städte untereinander achtet.

Tatsächlich habe ich eine ähnliche Reise vor einigen Jahren bereits einmal gemacht – ein Städtehopping mit dem Zug im südlichen Mitteldeutschland: Von Fulda, über Eisenach und Erfurt nach Weimar.

Eine sehr gemütliche zehntägige Reise mit viel Kunst, Geschichte und Kultur, ohne Stau und sehr günstigen Zugverbindungen, die ich hier vorstellen möchte – mit Sehenswürdigkeiten und Hinweisen zur öffentlichen Erreichbarkeit.

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Blogparade: Die schönsten Reisen ohne Kinder

Wer sich in der Reisebloggerszene so umschaut, stellt fest, dass es dort zahlreiche wunderbare und informative Familienreiseblogs gibt. Und der Bedarf ist natürlich da. Viele Menschen fragen sich, wie sie aus ihrem Urlaubsziel für sich und die Kleinen das meiste herausholen, so dass alle Beteiligten Spaß haben.

Und dann gibt es noch sehr viele Blogs wie den meinen – auf dem es um das Reisen ohne Kinder geht. Das heißt: Nicht explizit. Es geht um das Reisen. Punkt.
Nur wenn es um das Reisen mit Kindern geht, wird das extra dazu geschrieben. Alles andere sind einfach nur „Reiseblogs“. Aber warum eigentlich? Gibt es keinen Bedarf für „Reisen ohne Kinder“?

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