Sinfonie in rot und braun: Fünf Nächte im Wadi Rum, Jordanien

Seit ich im November 2014 einen Fuß auf den Erg Chebbi in Marokko gesetzt hatte, war es um mich geschehen. Seither wollte ich unbedingt wieder in die Wüste. Aber nicht – wie damals – für ein paar Stunden, für einen kurzen Abstecher. Nein, ich wollte mehrere Tage – und v.a. Nächte – in der Wüste bleiben. Ich wollte den atemberaubenden Sternenhimmel sehen, von dem man mir so viel erzählt hatte. Ich wollte einfach eintauchen in diese Leere der Wüste, diese üppige Leere, in der es zwar kein Getümmel, kein Gewusel und keine Reizüberflutung gibt, aber doch so viel unglaubliche landschaftliche Schönheit.

Im Jahr 2017 erfüllte ich mir diesen Wunsch auf einer Reise nach Jordanien. Ich unternahm mehrtägiges Kameltrekking im Wadi Rum, bei dem ich nicht nur das Kamel zu meinem neuen Lieblingstier erkor, sondern die unglaubliche Farbenpracht der Wüste in mich aufsog und mich bis heute in der Erinnerung an die Unzahl von Sternen verlieren kann.

Wenn es seit 2014 um mich geschehen war, so bin ich spätestens seit 2017 dem Reiz der Wüste völlig erlegen. Ich finde, wenn man die Schönheit der Wüste beschreibt, kann man gar nicht übertreiben.
Wenn ich mir heute die Fotos ansehe, kann ich nicht glauben, dass ich dies wirklich erlebt habe. Dass ich wirklich dort war und dies mit meinen eigenen Augen sehen durfte. Und ich bin unglaublich dankbar dafür, dass ich diese Gelegenheit hatte.

Ich im Wadi Rum

Kameltrekking im Wadi Rum

Über das Kameltrekking habe ich bereits einmal geschrieben.
Ich weiß, dass einige meiner Mitreisenden davon nicht ganz so begeistert waren, wie ich. Es störte sie, dass wir mehr oder weniger immer „im Kreis“ ritten.
Denn natürlich drangen wir in den paar Tagen mit unseren Kamelen nicht wirklich tief in die Wüste vor. Aber mich störte das nicht. Alles, was ich gewollte hatte, war mich mehrere Tage lang so in der Wüste aufhalten, dass ich ihre Grenzen nicht mehr sah.
Am Erg Chebbi in Marokko ritten wir nur etwa 45 min lang in die Wüste hinein, um den Sonnenuntergang zu sehen. Die am Rand der Dünen gelegenen Hotels blieben immer in Sichtweite. Hier im Wadi Rum war das anders.

Bei unserem ersten Stopp für die Mittagspause, kurz nach der Ankunft, sahen wir noch das Dörfchen Rum, sozusagen das Ende der Zivilisation bevor das Wadi Rum begann. Doch bereits danach war vom Ort nichts mehr zu sehen.

Wie spricht man „Wadi Rum“ aus? 

Wusstest Du, dass man „Wadi Rum“ nicht spricht, wie man es schreibt?
Bei der Umschrift des Arabischen in die lateinische Schrift, hat man versucht, die Worte der englischen Aussprache anzupassen.
Wadi Rum spricht man also „Wadi Ramm“.

die erste Mittagspause: Im Hintergrund das Dorf Rum. Davor einige Mutige unserer Gruppe, die die Strecke wanderten. Den zweiten Teil der Strecke bis zu unseren Kamelen ließen aber auch sie sich fahren.

Mich störte es überhaupt nicht, dass wir bei unseren Kamelritten kein Ziel hatten. Zwar steuerten die Kamelführer immer wieder die Punkte an, die man im Wadi Rum wohl gesehen haben muss (Felszeichnungen, Steinbrücken oder -pilze), aber eigentlich ging es nicht um diese „Sehenswürdigkeiten“. Die größte Sehenwürdigkeit war die Wüste selbst. Ihr Farbenspiel, je nach Stand der Sonne. Der Wechsel von Felsen und Sand, von braunem und rotem Sand. Das war es, wozu wir hier waren. Zumindest war es das, wozu ich hier war.
Das ruhige Geschaukel der Tiere tat sein übriges, um uns einzulullen – vorausgesetzt, man hatte es geschafft, auf den harten Sätteln eine einigermaßen gemütliche Position zu finden. Dann konnte man – wie es eine Mitreisende genussvoll ausdrückte – „so richtig schön die Seele schaukeln lassen“.

Dass einige der Sehenswürdigkeiten auch vielleicht nicht so bedeutsam waren, wie man uns vorgaukelte, zeigte sich, als wir das sogenannte „Haus des Lawrence von Arabien“ besuchten. „Und was war jetzt hier?“, fragte ich und schaute etwas irritiert auf die Bruchstein-Ruine, die hier mitten in der Landschaft stand. Außen herum wimmelte es von Touristen, die bei einem Tagesausflug mit dem Jeep hierher gefahren wurden. Nebenan gab es Tee und Saft und natürlich Souvenirs. „Vielleicht wohnte der hier.“, meinte ein Mitreisender. „Lawrence von Arabien hat nie hier gewohnt.“, antwortete ich. Zur Vorbereitung der Reise hatte ich mich über ihn etwas eingelesen. „Vielleicht hat er hier die Truppen gesammelt für den Marsch auf Aqaba?“, mutmaßte ich. Ich beschloss, einfach bei einem der Souvenirstände zu fragen.
„Excuse me… what happened here?“, fragte ich.
„Happened?“, fragte der verwirrte Verkäufer.
„Yes, happened. Why is this the house of Lawrence? What happened here?“
„Nothing. It’s just called like that. Nothing happened. Just enjoy the view“
Er lachte. Ich schmunzelte. Na gut… so viel dazu.

Die vielen Autospuren sind und bleiben ein untrügliches Zeichen dafür, dass man sich doch nicht ganz so sehr abseits der Zivilisation befindet, wie man das manchmal glauben kann. Tagsüber begegnet man auch immer wieder Jeeps, die Touristen durch die Wüste fahren.

Den Ausblick zu genießen war sowieso das Beste, was man hier machen konnte. Aber ich war froh, als wir den Trubel hinter uns ließen und wieder einsamere Sandpfade beritten.
Mir taten die Tagesbesucher ja ein bisschen leid, die mit dem Auto nur diese Punkte anfuhren und dann wieder verschwanden. Sie verpassten eigentlich das Beste an der Wüste: Die Stille.

Sonnenuntergang im Wadi Rum

Normalerweise ritten wir Vormittags bis zum Mittagessen, das die Beduinen irgendwo im Schatten eines Felsens vorbereitet hatten. Häufig war dies auch unser Nachtlager. Nach einer Mittagspause mit diversen Eintopfgerichten, gab es noch einen etwa ein- bis zweistündigen Ritt auf den Kamelen. Wer keine Lust dazu hatte, konnte auch im Nachtlager bleiben und es sich gemütlich machen. Meist servierten die Beduinen einem dann ihren guten jordanischen Tee oder einen arabischen Kaffee.

in der untergehenden Sonne leuchteten die Felsen noch röter als sonst

An einem Nachmittag ritten wir zu einem Aussichtspunkt. Von hier aus sollten wir einen großartigen Ausblick auf den Sonnenuntergang haben. Zu meiner Erleichterung war dies kein Aussichtspunkt, der vor Menschen wimmelte. Außer uns waren nur vereinzelte Personen da, um den Anblick zu genießen. Auch wenn man in der Ferne weitere Personen und Autos sah.


Nachts im Wadi Rum: Schlafen in der Wüste

Sonnenuntergänge haben meiner Meinung nach immer etwas Magisches und Erhabenes. Ich kann jedenfalls keinen Sonnenuntergang (oder Sonnenaufgang) betrachten, ohne in eine ehrfürchtige Stimmung zu verfallen. Doch das eigentliche Highlight dieses Aufenthaltes waren nicht die Sonnenuntergänge, sondern die Nächte.
Nur in der ersten Nacht, bevor wir unser Kameltrekking wirklich begannen, schliefen wir in einem festen Lager. Das heißt, es gab kleine Hütten mit Pritschen, auf denen wir hätten schlafen können. Ich betone: hätten schlafen können.
Denn nach einem Blick in die Hütten beschloss der Großteil von uns, lieber draußen zu nächtigen.
Dies war nicht unsere erste Nacht unter freiem Himmel in diesem Urlaub, aber die erste Nacht im Wadi Rum – und fast alle von uns zog es nach draußen.

am ersten Morgen, an dem wir im Wadi Rum erwachten, machte meine liebe Mitreisende Claudia dieses Foto von mir.

In den folgenden vier Nächten gab es keine festen Hütten mehr, nur noch Zelte. Ein paar von uns schliefen in den Zelten. Die meisten nutzten sie allerdings nur für ihr Gepäck, um zu verhindern, dass Sand oder Tiere in die Rucksäcke krochen.

Und ich nutzte sie für meine Nachtaufnahmen.

Es war fast Vollmond, als wir im Wadi Rum unterwegs waren. Das gab mir die Möglichkeit, verschiedene Belichtungen bei meinen Nachtaufnahmen auszuprobieren. In der ersten Hälfte der Nacht war es durch den fast vollen Mond sehr hell. Die Felsen wurden angestrahlt und es entstand eine fast unwirkliche Stimmung: Dunkler Sternenhimmel und hell angestrahlte Felsen.

Das wirkliche Highlight kam aber erst nach Monduntergang in der zweiten Hälfte der Nacht. Gegen zwei oder drei Uhr in der früh, war es stockfinster. Dafür sah man am Himmel Unmengen an Sternen leuchten, wie ich es meinem Leben noch nie gesehen hatte. All die Geschichten über die atemberaubenden Sternennächte in der Wüste sind wahr!
Nachts aufzuwachen, unter diesem grandiosen Sternenhimmel, nach oben zu blicken und nicht nur so viele verschiedene Sternbilder zu erkennen, sondern auch alle paar Minuten eine Sternschnuppe über den Himmel huschen zu sehen, war eines der schönsten Erlebnisse meines Lebens!
Ich habe in diesen fünf Nächten so viele Sternschnuppen gesehen, dass mir ziemlich bald die Wünsche ausgingen. Irgendwann war ich einfach nur noch glücklich und lag beseligt, von diesem warmen Glücksgefühl durchströmt, eingewickelt in meinen Schlafsack, im Sand.

Falls ihr auf den Bildern ein Problem haben solltest, ein Sternbild ausfindig zu machen: So ähnlich ging es uns auch. Wenn ich hier in Deutschland zum Himmel blicke, freue ich mich, wenn ich den großen Wagen oder den Orion erkenne. In der Wüste hatte man manchmal das Problem, Orion zu erkenne, weil er zwischen all den anderen Sternen fast unterging.

Wie ist es so, Ende Oktober / Anfang November in der Wüste zu schlafen?
Die Vorstellung, dass es nachts „klirrend kalt“ und tagsüber „extrem heiß“ ist, ist ziemlich übertrieben. Die Temperaturschwankungen sind aber tatsächlich sehr deutlich ausgeprägt. Das kannte ich ja bereits aus Usbekistan und Marokko.
Kaum ist die Sonne verschwunden, wird es kühl und jeder kramt nach seiner Daunenjacke und den dicken Socken. In der Sonne wird es sehr schnell warm, wenn auch nicht unerträglich heiß.

Nachts trug ich nicht nur Unterhemd, einen langärmligen Pulli, Hose und dicke Socken, sondern auch meine Daunenjacke und mein Bufftuch auf dem Kopf. Und obendrein mummelte ich mich in meinen dicken Schlafsack. Auch davon gibt es übrigens ein Foto, das mein Mitreisender Frank geschossen hat.

Ich war anfangs sehr skeptisch, ob ich wirklich unter freiem Himmel schlafen sollte. Der freie Himmel war nicht das Problem, sondern das fehlen jeglichen Schutzes gegen etwaige Tiere, die nachts im Sand herumkrochen – v.a. die Tiere mit mehr als vier Beinen. Als Arachnophobikerin – mit einer wirklich ausgeprägten Arachnophobie – hatte ich ziemliche Panik davor, dass sich so ein Tierchen in oder auch nur auf meinen Schlafsack verirren könnte. Schreckliche Dinge über große, grausige Spinnen und andere Mehrbeiner habe ich gehört und gelesen und es wohlweislich vermieden, mir die zugehörigen Fotos im Internet anzusehen.
Aber ich wollte so gerne unter dem Sternenhimmel der Wüste schlafen!
Vor meiner ersten Nacht – und, um ehrlich zu sein, auch noch vor den folgenden Nächten – inspizierte ich den Sand SEHR genau. Und zwar den ganzen Abend lang. Krabbelte da irgendwas? In der Nähe des Feuers, angezogen von Licht und Wärme, oder in den einsamen Ecken, hinter den Felsen, die als Sichtschutz beim Klogang dienten? Ich sah nichts. Absolut nichts. Und deshalb tat ich es einfach: Ich schlief im Freien. Und ich bin sehr froh, dass mir auch nichts Grausliches begegnete, obwohl ich sicher bin, dass es irgendwo im Wadi Rum Grausliches gab.

Aber ich bin ebenso froh, dass ich meine Angst überwunden habe, denn im Zelt schlafend hätte ich nicht nachts in meinem Schlafsack liegend den Anblick von abermillionen Sternen genießen können.

Müll im Paradies

Einen wirklichen Wehmutstropfen bei dieser Tour gab es leider – und hätte ich Bilder davon gemacht, hätte ich an der Blogparade der Phototravellers über „die Wahrheit hinter den schönsten Fotospots der Welt“ teilnehmen können: Das ‚Abfallmanagement‘ der Beduinen.
Es bestand darin, den Müll schön sauber in einem Müllsack zu sammeln und dann in der nächsten Felsspalte verschwinden zu lassen. An jedem unserer Rastplätze gab es eine solche Müllhalde in einer der Felsspalten, wo sich meterhoch die Müllsäcke türmten. Und wir waren ziemlich sicher, dass auch unser Müll dort landen würde.
Da muss sich Jordanien noch etwas einfallen lassen, um seine Naturschönheiten – das Wadi Rum ist immerhin seit 2011 UNESCO Welterbe! (sowohl WeltNATUR- als auch WeltKULTURerbe, wie ich jetzt gelernt habe) – zu schützen und zu bewahren! Und auch die Reiseveranstalter müssen da wohl etwas genauer darauf achten, wie ihre Kooperationspartner vor Ort ihren Müll entsorgen.

nett gemeint, aber völlig sinnlos: Mitten in der Wüste steht ein einsamer Mülleimer

Die Straße nach Rum


Mehr Fotos und Informationen über das Kameltrekking gibt es hier „Die Gabe Gottes: Das Kamel

Weitere Informationen zur Reise: Veranstalter war bedu.de

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8 Gedanken zu “Sinfonie in rot und braun: Fünf Nächte im Wadi Rum, Jordanien

  1. Für mich ein wirklich sehr spannender Bericht, weil Jordanien für mich noch ein unentdecktes Land ist. Deine Fotos sind wunderschön. Die warmen Farben, das Rot, das Gelb, das Orange, macht Lust in das Land zu reisen.

    Und ich liebe Sterne!! Durch die Lichtverschmutzung in Deutschland kennen wir so viele Sterne nicht. Ein Traum so was mal zu erleben.

    Ich stelle mir die Nächte allerdings auch sehr kalt vor. Ich habe mal eine Nacht im Outback in Australien verbracht… Ich hatte noch nie so gefroren wie in der Nacht. Übrigens wurde uns empfohlen mit möglichst wenigen Klamotten zu schlafen. Vor allem ohne Socken. Den Rat befolgte ich allerdings nicht. Vielleicht fror ich deswegen so viel 😀

    Spannender Bericht! Danke fürs Teilen 🙂

    • OHNE SOCKEN? Ich gehöre zu den Leuten, die im Hochsommer nackt, aber mit dicken Socken schlafen, weil ich IMMER kalte Füße habe 😀 Ohne Socken geht gar nicht.
      Das mit den wenigen Klamotten hab ich auch schon gehört, aber in dem Fall tat mir die leichte Daunenjacke gut, weil sie verhinderte, dass von oben, vom Rand des Schlafsacks, kalte Luft an meinen Hals zog 😉

      Der Sternenhimmel war für mich auch das klare Highlight der Tour!

  2. Eine faszinierende Tour! Mir ganz starken Eindrücken und Bildern!
    Ich glaube, ich hätte mich etwas verarscht gefühlt bei der Lawrence-Sache.
    Sieht so aus, als müssten wir das auch mal machen. So ne Stille hätte ich gerne öfter…

    • Ja, diese „Sehenswürdigkeiten“ in der Wüste… ich dachte mir auch irgendwann: Ach, lass sie uns dahinbringen, wenn sie wollen. Dann reiten wir halt vorbei. Hauptsache ich reite 🙂
      Die Stille war nachts wirklich toll. Wenn ich noch mal nach Jordanien ginge, würde ich wahrscheinlich einfach nur einige Tage ins Wadi Rum und dann einige Tage ans Meer bei Aqaba.

  3. Liebe Ilona,
    das sind ja ganz fantastische Eindrücke, die du da mit uns teilst! Das steigert meine Vorfreude auf Jordanien noch mal. Allerdings fürchte ich schon jetzt, dass ich mich ärgern werde, dass wir nur eine Nacht im Wadi Rum sind. Ich liebe die Wüste, und ich liebe rote Erde – beides kombiniert wird bestimmt einfach umwerfend.
    Liebe Grüße
    Angela

  4. unfassbar toll, schön und faszinierend. mich zieht es ja sonst eigentlich gar nicht SO in die wüste, aber in diese lustigerweise schon. das ist die einzige, die ich wirklich gern einmal selbst erleben möchte. aber gleich mehrere tage, das finde ich echt mutig. dafür muss ich selbst denke ich noch ein wenig – eben mutiger werden. irgendwann 🙂 einstweilen begnüge ich mich mit den bildern anderer <3

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