Bei so vielen Reisen in Italien erlebt man auch das ein oder andere Fest, Traditionen, die einem bisher fremd waren, Feste, die man zuhause so ganz anders feiert – oder vielleicht gar nicht.
Ich habe mich einmal dran gemacht und Berichte über Bräuche, Traditionen, Veranstaltungen und Feste in Italien rund ums Jahr zusammengetragen. Vielleicht fällt euer nächster Italien-Urlaub ja so, dass ihr eines der folgenden Feste erleben könnt?
Europa
Bamberg in schwarz-weiß
Über die Jahre haben sich auf meiner Festplatte eine ganze Reihe Bamberg-Bilder angesammelt. Und davon nicht wenige in schwarz-weiß.
Hier einmal eine kleine Auswahl. Denn Schönheit braucht nicht immer Farbe…

Blick über das Mühlenviertel zum Alten Rathaus
Rauhnächte und Dreikönigstag: Traditionen rund um die Zeit zwischen den Jahren
Die Rauhnächte sind die 12 Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar. Sie gehörten schon immer zu meinen liebsten Zeiten im Jahr. Der Stress der Weihnachtsvorbereitung lässt nach, die eigentliche Weihnachtszeit bricht an. Häufig kehrt man – zumindest für einige Tage – nach Hause zurück und trifft die Familie und alte Freunde wieder.
Sie ist gefüllt mit gemütlichem Herumlungern im trauten Kreise, viel Essen und hoffentlich doch einiger Harmonie.
Was heute oft nicht mehr jedem so bewusst ist: Diese knapp zwei Wochen sind seit jeher symbolisch aufgeladen. Allein die heute noch geläufige Bezeichnung „zwischen den Jahren“ macht dies deutlich. Das alte Jahr ist noch nicht ganz zu Ende, das neue hat noch nicht wirklich begonnen. Noch geht nicht alles seinen normalen Gang. Und auch gerade das Ende der Rauhnächte ist mit einigen Traditionen verknüpft.

Herzensorte in Italien: 8 Blogger verraten, wo sie ihr Herz verloren haben
Dass ich ein Fan Italiens bin ist wohl keinem meiner Leser mehr unbekannt. Und auch, dass ich damit nicht alleine bin, ist kein Geheimnis. Viele Blogger befassen sich auf ihren Blogs vorwiegend oder doch zumindest sehr häufig mit Bella Italia.
Da ich weiß, dass auch viele meiner Leser Italien-Liebhaber sind, möchte ich euch nicht einfach nur einige dieser tollen Blogs vorstellen, sondern ich habe die Blogger gebeten, meinen Lesern ihren ganz persönlichen Herzensort in Italien zu verraten. Denn so schön es auch in ganz Italien ist – wir alle haben doch diesen einen Ort, an den wir unser Herz verloren haben. Und das aus sehr unterschiedlichen Gründen.

„O Täler weit, o Höhen“ – Mein Lieblingswald
O Täler weit, o Höhen,
O schöner, grüner Wald,
Du meiner Lust und Wehen
Andächt’ger Aufenthalt!
Da draußen, stets betrogen,
Saust die geschäft’ge Welt,
Schlag noch einmal die Bogen
Um mich, du grünes Zelt!
(Abschied vom Walde)

Der Wiener Wald im frühen Herbst
Als Sabine von Ferngeweht für ihre Blogparade nach unserem Lieblingswald fragte, musste ich sofort an dieses Lied denken. Und wenn es einen Wald gibt, der mir bei diesen Zeilen in den Sinn kommt, dann ist es eindeutig der Wiener Wald.
Peloponnes Rundreise: Route, Sehenswürdigkeiten, Hoteltipps
Dieser Beitrag enthält Affiliatelinks, die mit einem * gekennzeichnet sind.
Ende September starteten drei Freundinnen und ich zu einer Peloponnes Rundreise. Die griechische Halbinsel ist voller Sehenswürdigkeiten und großen antiken Namen!
Manch Leser mag sich erinnern, dass zu Anfang 2016 noch ein Roadtrip an der Westküste der Türkei im Gespräch war. Nachdem die politische Lage uns zu unsicher war und wir nicht einschätzen konnten, wie sie wohl zum Zeitpunkt unserer Reise sein würde, entschlossen wir uns, umzuplanen. Und wenn ursprünglich in der Türkei die Besichtigung griechischer Ausgrabungsstätten geplant war, was lag dann näher, als nach Griechenland zu reisen und dort die Ausgrabungen zu besichtigen?
Also ging es auf die Peloponnes, wo uns gleich mehrere große Namen erwarteten, die wir aus Lateinunterricht und Geschichtestudium nur zu gut kannten.
Mehr Rundreise-Ideen:

Peloponnes Rundreise: Korinth
Weiterlesen
Wien für Deutsche. Lektion 2: 10 Dinge, die ihr in Wien lieber nicht sagen solltet
Viel bemüht wird das – angeblich von Karl Kraus stammende – Zitat: „Was die Österreicher und die Deutschen trennt, ist die gemeinsame Sprache“. Zwar stammt das Zitat höchstwahrscheinlich gar nicht von Kraus, aber die Österreicher zitieren es sehr freigiebig.
Die Deutschen tun dies eigentlich nicht. Vielen Deutschen ist normalerweise weitaus deutlicher klar, dass man innerhalb Deutschlands nicht einheitlich spricht („Bundesdeutsch“ – als Gegenstück zum „Österreichischen Deutsch“ – ist ein in Österreich ebenso oft gebrauchtes Wort wie das angebliche Kraus-Zitat) und dass Bayern auch sprachlich mit den Österreichern mehr gemein haben, als mit den Mittel- oder Norddeutschen.
Trotzdem… ein paar Dinge gibt es, die man als Deutscher in Österreich lieber nicht sagen sollte. Völlig egal, ob ihr aus Nord-, West-, Ost- oder Süddeutschland kommt.

Die fünfte Jahreszeit
Wenn der Sommer vorbei ist und die Ernte in die Scheuern gebracht ist, wenn sich die Natur niederlegt, wie ein ganz altes Pferd, das sich im Stall hinlegt, so müde ist es – wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der frühe Herbst noch nicht angefangen hat -: dann ist die fünfte Jahreszeit.
