Kloster Riddagshausen – Ein lohnenswerter Ausflug von Braunschweig

Dieser Artikel enstand im Rahmen der Reiseblogger-WG mit dem Stadtmarketing Braunschweig

Nur etwa vier Kilometer östlich der Braunschweiger Innenstadt liegt das ehemalige Zisterzienserkloster Riddagshausen.
Inmitten eines Naturschutzgebietes gelegen und mit einer spannenden Geschichte werden hier alle fündig, die einfach ein lohnenswertes Ausflugsziel suchen: Egal ob Naturliebhaber, Kulturfreunde oder Sonntagsradler.

Ideal für Unternehmungen und Aktivitäten in der Umgebung von Braunschweig.

Kloster Riddagshausen: Blick auf die Klosterkirche

Kloster Riddagshausen: Blick aus dem Klostergarten

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Bamberg Tipps einer Einheimischen. Der große Reise-Guide

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„Meine Tipps für Bamberg“ und „Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Bamberg“ – solche Beiträge kommen mir immer wieder unter. Ich klicke meist mit großer Neugierde darauf, weil ich wissen möchte, was andere Leute über meine Heimatstadt denken.
Ich gestehe, dass die meisten „Tipps“ oder gar „Insidertipps“ mich ziemlich unbefriedigt zurücklassen. Die meisten Besucher nutzen die Weltkulturerbe-Stadt nur für einen kurzen Zwischenstopp oder einen Tagesausflug, obwohl man wirklich viel Zeit hier verbringen könnte. Sie befassen sich kaum näher mit der Stadt und ihren Bewohnern, den vielen sehenswerten Gebäuden und seinen Brauereien. Es gibt natürlich löbliche Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen dachte ich mir: Ich müsste endlich einen großen Artikel schreiben. Wieso sollte ich die Präsentation meiner Heimatstadt denjenigen überlassen, die nur für einen Tag dort waren, und es nicht selbst in die Hand nehmen? Immerhin habe ich 25 Jahre meines Lebens dort verbracht und bin auch heute noch regelmäßig und gerne dort, auch wenn ich dort nicht mehr wohne.

Bamberg Sehenswürdigkeiten: Bamberg-Tipps einer Einheimischen

Deshalb setzte ich mich hin und fing an zu schreiben.
Ich möchte euch keinen Artikel liefern „Die Stadt erleben wie ein Local“. Nein, ihr seid ja keine Einheimischen, ihr seid neu und wollt auch die touristischen Highlights erleben. Und glaubt mir: Selbst die Einheimischen kriegen für gewöhnlich nicht genug vom Anblick der Altstadt und ihrer Gebäude. Sie gehen genauso gerne – wenn nicht noch viel lieber – in die traditionellen Brauereiwirtschaften, wie die Touristen.
Ich möchte euch hier das nahebringen, was ich auch meinen Freunden nahebringe, wenn sie mit mir zum ersten Mal hierher kommen: Bambergs Sehenswürdigkeiten, seine Kulinarik und Braukunst und auch seine Eigenheiten.

Findet ihr hier also Insidertipps für Bamberg? Ja und nein. Ich zeige euch meine Heimat so, wie ich sie liebe: die touristischen Seiten genauso wie einen Einblick in die Eigenarten der Einheimischen.

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Herbstflucht ins Warme: Drei Tage Auszeit im Staudacherhof in Garmisch-Partenkirchen

In Kooperation mit dem Hotel Staudacherhof.
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Sobald der November kommt, gibt es drei Sorten von Menschen. Diejenigen, die sich auf die kommende Wintersport-Saison freuen – zu denen ich nicht gehöre. Diejenigen, die ihre Winterflucht ins Warme planen – zu denen ich schon eher gehöre. Und diejenigen, die sich die Zeit bis zur Winterflucht oder bis zum nächsten Frühling mit Sauna, Wellness und gemütlichen Auszeiten verkürzen – und zu denen gehöre ich ganz sicher.

Und so machte ich mich Anfang November mit einer Freundin auf nach Garmisch-Partenkirchen, um mich dort im Hotel Staudacherhof* so richtig verwöhnen zu lassen.

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Städtehopping mit dem Zug: Von Fulda bis Weimar. #railtrip

Vor kurzem fragte ich in einer Reisegruppe nach Tipps für meine im Sommer geplante Tour: Ich wollte zehn Tage lang mit dem Zug einige deutsche Städte besuchen. Ein deutsches Städtehopping also, ganz ohne Auto.
Meine Frage rief einige Verblüffung hervor. Ohne Auto? Na, das stelle ich mir schwierig vor! Ein Auto wäre schon praktisch. Man verliert doch so viel Zeit, wenn man mit dem Zug fährt! Und so weiter…
Gilt Reisen mit dem Zug in Deutschland tatsächlich immer noch als Hexerei? So umständlich ist das doch gar nicht, wenn man ein bisschen auf die Verbindungen der Städte untereinander achtet.

Tatsächlich habe ich eine ähnliche Reise vor einigen Jahren bereits einmal gemacht – ein Städtehopping mit dem Zug im südlichen Mitteldeutschland: Von Fulda, über Eisenach und Erfurt nach Weimar.

Eine sehr gemütliche zehntägige Reise mit viel Kunst, Geschichte und Kultur, ohne Stau und sehr günstigen Zugverbindungen, die ich hier vorstellen möchte – mit Sehenswürdigkeiten und Hinweisen zur öffentlichen Erreichbarkeit.

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Winter am Chiemsee

Für ein Wochenende besuchte ich mit einer Freundin den Chiemsee. Der Chiemsee hat es mir schon immer angetan, seit ich als Jugendliche dort mit meinen Eltern einmal war. Ein weiteres Mal besuchte ich ihn zu Beginn meines Studiums. Und wie so oft: Obwohl er gar nicht so weit von München weg ist, hat es bis dieses Jahr gedauert, bis ich ihn erneut besuchte. Diesmal für ein Winterwochenende.

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Einen Tag lang bummelten wir über den Weihnachtsmarkt auf der Fraueninsel, der am ersten und zweiten Adventswochenende stattfand. Und am zweiten Tag besuchten wir die Herreninsel und besichtigten – natürlich – Schloss Herrenchiemsee und das ehemalige Augustiner Chorherrenstift. Das Wetter war uns trotz Kälte (und einem anfänglichen Schneesturm) hold, so dass doch einige schöne Winteraufnahmen entstanden sind.

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Sommer auf dem Darß

Zugegeben: Es sieht schon hübsch aus, wenn alles weiß gezuckert ist – v.a. wenn dann noch die Sonne scheint. Das Entzücken, in das viele ausbrechen, sobald im Flachland der erste Schnee fällt, kann ich aber nicht wirklich nachvollziehen. Da bin ich gedanklich sofort wieder im Sommer und in meinem Sommerurlaub. Sehe mich im weißen Sand liegen und den Wellen lauschen…Und deshalb lasse ich euch Teil haben an meiner gedanklichen Flucht in den letzten Sommer… in meinen Sommer auf dem Darß.

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In & um München: Drei Tage Auszeit in Lenggries

In Kooperation mit dem Arabella Brauneck Hotel in Lenggries.

Normalerweise befasse ich mich in der Rubrik „In & um München“ mit Tagesausflügen und Tageswanderungen. Ich möchte mit euch zusammen immer neue Ecken meines (nicht mehr ganz so) neuen Wohnortes erkunden… und dazu gehört auch, dass ich diesmal wirklich das Bedürfnis hatte, für ein paar Tage rauszukommen.
Mit einer Freundin wollte ich ein langes Wochenende „irgendwo südlich von München“ verbringen, landschaftlich reizvoll, wanderbar und in einem schönen Hotel. Bei der Recherche stießen wir recht schnell auf das Arabella Brauneck Hotel* (Affiliatelink) in Lenggries, das sich als offen für die Kooperation mit Bloggern entpuppte. Zwei Nächte verbrachten wir auf Einladung des Hotels in Lenggries.

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In & um München: Wanderung über den Hohen Peißenberg

Nachdem in der letzten Aprilwoche sich das Wetter nicht wirklich hatte entscheiden können, ob es jetzt noch Winter oder doch schon(?) Frühling sein sollte, schwenkte es rechtzeitig zum Wochenende dann schließlich kurzzeitig Richtung Frühling und so wurde der Maiausflug vorgezogen und auf den letzten Apriltag gelegt.

Ausblick auf die Alpen

Mit Tobias von Weltschaukasten ging es los Richtung Pfaffenwinkl, einer oberbayerischen Bilderbuchregion zwischen Lech, Loisach, Alpen, Ammer- und Starnberger See. Benannt ist die Region nach der Vielzahl an Kirchen und Klöstern, die sich dort befinden – unter anderem das bereits einmal erwähnte Benediktbeuern.
Passend dazu war unser Ziel für diesen Tag der Hohe Peißenberg mit der darauf befindlichen Wallfahrtskirche.
Diese Wanderung ist auch für Anfänger sehr gut geeignet, deshalb nehme ich damit an der Blogparade von Abenteuerzeilen teil.

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