In & um München: Mit dem E-Bike zum Sylvensteinspeicher

Werbung. In Kooperation mit dem Arabella Brauneck Hotel, Lenggries.

Mein liebstes Fortbewegungsmittel wird tatsächlich dieses Jahr 200 Jahre alt. Genau im Jahr 1817 präsentierte Karl Drais die erste Laufmaschine, damals noch ohne Pedalantrieb.
Und nun, im Jahr 2017, setzte ich mich zum ersten Mal auf ein E-Bike – und zwar auf Einladung des Arabella Brauneck Hotels in Lenggries.

Ich muss gestehen, dass ich zu den Radfahrern gehöre, die etwas verächtlich auf diejenigen herabblickten, die von Motorkraft unterstützt an uns vorbeibrausten. Pff, E-Biker. Die fuhren doch gar nicht selbst! 
Nun sitze ich also auf einem solchen Gefährt! Im Hotel in Lenggries im Isarwinkel haben wir uns zwei E-Bikes für einen Tag geliehen und ich bin neugierig, wie es wohl sein wird, damit zu fahren. Aber etwas skeptisch bin ich doch noch. Würden die anderen Radler, denen wir begegnen nun abschätzig auf uns herabblicken? Wer weiß… 

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#7 Kühe, Käse, Calvados – Mit dem Fahrrad durchs Pays d’Auge

Mit dem Fahrrad zum Mont St. Michel, Teil 7
Die bisher erschienen Artikel über unsere Normandie-Reise:
#1 Mit dem Fahrrad zum Mont St. Michel. 716 km durch die Normandie
#2: Der Weg ist das Ziel – oder so
#3: Normannischen Boden unter den Rädern. Ankunft in Rouen
#4: Verfallene Größe und idyllische Landstraßen. Mit dem Rad durch’s Seinetal
#5: Vom Seinetal an die Blumenküste. Klangvolle Namen, Geisterstädte und saftige Wiesen
#6 Lisieux. Ein fauler Tag mit dem Segen der heiligen Thérèse


Als ich klein war, erzählte mir meine Mutter immer eine Geschichte:

Während Till Eulenspiegel durch die Welt wanderte, fing er jedesmal wenn es bergab ging das Weinen an. Die Leute wunderten sich und fragten: „Aber Till, warum weinst du denn, wenn es bergab geht? Da solltest du dich doch eigentlich freuen!“ „Freuen?“, fragte Till Eulenspiegel. „Wieso sollte ich  mich freuen? Wo ich doch weiß, dass es jedes mal, wenn es bergab geht, gleich wieder bergauf gehen muss.“

Ich weiß nicht, ob Till Eulenspiegel jemals im Pays d’Auge war. Seit ich im im Pays d’Auge war, weiß ich auf jeden Fall, wovon er sprach.

Foto mit dem Ortsschild von Camembert – Check ✓

 

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Begegnungen #4 – Wie wir an einem Tag den Glauben an die Menschheit verloren und wiederfanden

Es war im Juni 2007. Ich verbrachte gerade mein Auslandsjahr in Wien und Sabine kam mich besuchen. Da wir erst zwei Jahre zuvor unsere Begeisterung für das Radwandern entdeckt hatten, war uns klar, dass wir eine Radwanderung unternehmen wollten; und was bot sich da besser an, als ein Stück den Donau-Radweg entlang zu fahren?
Die Strecke Passau-Wien hatte ich bereits alleine im Frühjahr hinter mich gebracht. Wir wollten nun also gemeinsam von Wien nach Budapest fahren.

Das wirklich praktische an diesem Radweg ist die gute Infrastruktur und auch wenn wir auf dem Donau-Radweg zwischen Komarom und Esztergom die Donau gar nicht zu Gesicht bekommen haben, so war die Tour doch abwechslungsreich und einfach zu bewältigen und verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle – bis zur letzten Etappe: Esztergom – Budapest!

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