Meine schönsten Bilder aus drei Wochen am Golf von Neapel

Drei Wochen war ich dieses Jahr am Golf von Neapel. Ein paar Beiträge dazu gibt es ja bereits, ein paar weitere schlummern noch in den Entwürfen. Zum Beispiel einer über die Veranstaltungen währen der „Settimana Santa“, der Karwoche, die auf der Halbinsel von Sorrento besonders eifrig begangen wird.

Dass Michael von „Erkunde die Welt“ erneut zu einer Fotoparade aufgerufen hat, nutze ich nun aber, um euch wenigstens ein paar Bilder zu zeigen, die währen dieser drei Wochen entstanden ist.
Michaels Fotoparade ist inzwischen eine in Bloggerkreisen liebgewonnene Tradition. Trotzdem habe ich, wie ich mit Verblüffung feststellen musste, seit 2015 nicht mehr daran teilgenommen!
Deshalb bin ich so frei und nutze auch ein paar Kategorien der vergangenen und von mir verpassten Fotoparaden in diesem Beitrag.

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Vergiss Pompeji! – Ein Besuch in der Villa von Oplontis

Nur knapp vier Kilometer bzw. zwei Stationen der Regionalbahn Circumvesuviana trennen die weltberühmten Ausgrabungsstätten von Pompeji und die weitgehend unbekannte Villa von Oplontis (ital. Villa Oplonti). Beide gehören – zusammen mit dem wenige Circumvesuviana-Stationen weiter liegenden Herculaneum (ital. Ercolano) – zum UNESCO Weltkulturerbe.  Und alle drei wurden zusammen beim Vesuvausbruch von 79 n. Chr. von Lava und Asche verschüttet.

Der Untergang Pompejis ist weltweit quasi zum Synonym für die Katastrophe des Vesuvausbruchs geworden. Jährlich schieben sich mehr als 2,5 Millionen Besucher durch die knapp 98ha große Ausgrabungsstätte. Herculaneum ist weit weniger besucht, hat sich aber bei Geschichtsinteressierten, die nicht nur einfach einen großen Namen abhaken möchten, als Alternative zum überlaufenen Pompeji etabliert.
Die zwischen beiden gelegene Villa Oplonti dagegen scheint noch immer einen Dornröschenschlaf zu halten und darauf zu warten, endlich von Touristen entdeckt und wachgeküsst zu werden.
Und so wanderte ich an einem sonnigen Ostersonntag – übrigens bei freiem Eintritt, wie jeden ersten Sonntag im Monat – mit etwa zehn weiteren Menschen durch die weitläufige Anlage der Villa von Oplontis.

Die Villa von Oplontis liegt ein gutes Stück unterhalb des heutigen Straßenniveaus und inmitten der grauen Vorstadt-Tristesse

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Sonne tanken in Napoli

Zumindest diejenigen, die mir auch auf Facebook folgen, wissen schon, dass das Wetterglück zu mir zurückgekehrt ist und in Sorrento herrliches Frühlingswetter herrscht. V.a. an den Bäumen voll Zitronen, Orangen und Mandarinen kann ich mich überhaupt nicht satt sehen! Genauso wenig wie an dem Blau von Himmel und Meer und den täglichen Blick über den Golf Richtung Vesuv.

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Meine Lieblingsfarbe: Capri-Blau!

Dass Capri auch als „blaue Insel“ – „Isola azzurra“ bezeichnet wird, habe ich schon einmal gehört. Damit ist auch offenbar nicht nur die berühmte Blaue Grotte gemeint, die ich bei meinem Besuch gar nicht gesehen habe, da die Zeit für diese schöne Insel viel zu kurz war. Jetzt weiß ich aber, warum man Capri die Farbe Blau zuordnet – denn so ein Blau wie dort ist mir bisher noch nicht untergekommen!

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