International Festival Bazaar in Wien

Kürzlich habe ich im „Wien im Winter„-Artikel von einer meiner Lieblingsveranstaltungen in Wien erzählt: Dem International Festival Bazaar der UNWG. Nun war ich kürzlich in Wien, nicht nur um all meine Lieben dort wieder zu sehen, sondern auch, um diesen Bazaar einmal wieder zu besuchen. Meine Kamera blieb zwar zu Hause, aber immerhin mit dem Smartphone meiner Begleitung konnten ein paar Bilder geschossen werden, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

 

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Melancholische Lebensfreude – Wien im Herbst

Ich gebe es zu: Der Herbst ist mit Abstand meine liebste Jahreszeit. Und für einen Aufenthalt in Wien ist er es erst recht! Wien hat so und so immer etwas Melancholisches und ein bisschen Morgennebel, sich färbende Bäume und fallende Blätter runden dieses Bild ab.
Die Parks und Friedhöfe haben jetzt ihr ganz spezielles Flair, die großartigen Bauten der Kaiserstadt wirken noch einmal ganz eigen. Und obendrein ist es jetzt Zeit für den neuen Wein. Denn das darf man nicht vergessen: Wien ist eine Weinstadt. Und wenn die „Sturmzeit“ beginnt, dann muss man das auch ausnutzen.

Im Herbst zieht wieder der Alltag ein: Die Vorlesungen starten, die Schule beginnt, die letzten kehren aus dem Urlaub zurück und die Touristenmassen lassen wieder nach. Die Stadt gehört wieder mehr den Wienern, als im Sommer.
Nicht selten bescheren September und Oktober noch einmal herrliche sonnige Tage, die allerdings schon frischer und windiger sind, aber zum Wandern und Weintrinken ideal.
Und so ist alles irgendwie eine Mischung aus Melancholie und Lebensfreude und damit eindeutig meine liebste Zeit, um diese Stadt zu besuchen!

Weinberge Gumpoldskirchen2 Kopie

Neben dem allgemeinen Schwelgen in der melancholischen Schönheit Wiens gibt es natürlich auch für den Herbst ein paar ganz konkrete Tipps, was man unternehmen kann: Weiterlesen

Wien für Deutsche. Lektion 1: Von der Heimkehr

Österreich und Deutschland – v.a. Süddeutschland – sind sich eigentlich nicht so unähnlich. Na gut, sie redeten komisch auf der jeweils anderen Seite der Grenze. Bevor ich nach Wien zog, schaute ich immer die ZIB2 (die österreichische Tagesschau) im ORF an, um mich „abzuhärten“, wie ich das damals nannte. Und ich amüsierte mich wirklich gut dabei.
Nach einer Weile in Wien nahm ich den österreichischen Akzent gar nicht mehr wahr, aber immer wenn ich dann nach Hause kam, amüsierte sich meine Mutter, wenn ich mal wieder die Silben langzog. „Haha, du redest schon wieder so wienerisch!“ Ja, danke. Karma is a bitch!

Fast sechs Jahre verbrachte ich insgesamt in Wien. Es waren keine großen Kulturschocks, mit denen ich konfrontiert wurde – aber viele viele kleine. Auch nach der Rückkehr nach Deutschland 2014.
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Lieblingsorte in Wien – (Wahl-)Wiener verraten ihre liebsten Ecken

Das Wort „Insidertipp“ wird auf Reiseblogs ja fast schon inflationär verwendet. Über jeden Ort, jedes Land werden „Geheimtipps“ oder „Insiderinformationen“ weitergegeben. Dabei gibt es doch immer nur relativ wenige Insider: Und das sind die Menschen, die an einem Ort leben oder gelebt haben.
In den fast sechs Jahren, die ich in Wien verbracht habe, durfte ich eine Menge spannender Menschen kennen lernen. Einige davon habe ich gefragt, welche von den vielen wunderschönen Ecken in der österreichischen Hauptstadt ihr ganz spezieller Lieblingsplatz ist.

Seid gespannt auf ihre Antworten – und Tipps zu Orten, von denen ihr sicher z.T. noch nicht gehört hattet.
Falls ihr wissen wollt, wo Wiener gerne Essen gehen, dann schaut mal hier vorbei. Hier findet ihr eine Menge Restauranttipps für Wien – von urig Wienerisch bis exotisch ist alles dabei.

am Donaukanal

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Wandern in Mödling bei Wien – Gastartikel von Jasmin

Wer an Wandern in Österreich denkt, denkt nicht unbedingt sofort an die Gegend um Wien. Dabei hat Wien wirklich einige sehr schöne Wanderecken zu bieten – deshalb habe ich das auch in meine Tipps für Wien aufgenommen. Interessanterweise habe ich ja gerade in der Großstadt meine Wanderleidenschaft entdeckt. Nirgends war ich so oft im Wald, phasenweise jedes Wochenende, wie in Wien. Das liegt vor allem auch daran, dass der Wiener Wald auch öffentlich sehr gut zu erreichen ist. Man kommt auch ohne Auto zu so vielen Ausgangspunkten für wunderbare Touren.
Die bekanntesten Wanderecken sind natürlich rund um den Kahlenberg. Aber auch wenn man mit der Schnellbahn ein Stück nach Süden fährt – Richtung Mödling, Gumpoldskirchen und Baden – erreicht man sehr schnell das herrlich wanderbare Gebiet des Anninger.

BURG

Blick auf die Burgruine Mödling – (c) wandernundmehr.at

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