Ostern in Sorrent – Tipps für die Settimana Santa am Golf von Neapel

Ostern in Sorrent ist ein ganz besonderes Erlebnis!
Über Ostern  auf die Halbinsel von Sorrent zu fahren hat mehrere Vorteile: Zum einen hat man durch die Feiertage natürlich mehr Urlaub zur Verfügung, den auch Familien nutzen können. Zum anderen beginnt ziemlich genau am Karfreitag in Sorrent die Saison.
Waren bis zum Gründonnerstag noch überall Baustellen, die schicken Restaurants an der Piazza Tasso noch geschlossen und allgemein der Ort noch im Winterschlaf, so änderte sich das Bild schlagartig am Karfreitag: Die Lokale waren voll, die Baustellen ausnahmslos beseitigt, Blumenkübel frisch bepflanzt und überall waren Menschen.

Dennoch kann ich nur empfehlen bereits VOR Karfreitag anzureisen. Denn die Osterfeierlichkeiten finden auf der Sorrentinischen Halbinsel nicht am Osterwochenende statt. Ganz im Gegenteil, der Ostersonntag ist eher ein ziemlich ruhiger, wenig gefeierter Tag. Das eigentliche Osterbrauchtum wird in der Karwoche, der „Settimana Santa“ gelebt: Via Crucis (also Kreuzwege verschiedenster Art), Prozessionen der Bruderschaften, Palmweihe am Palmsonntag… all dies findet am Karfreitag bereits seinen Abschluss.

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Die Italien-Reisekarte: Tipps für Deinen Italienurlaub – (fast) egal, wohin du fährst

Eigentlich wollte ich ja endlich mal das Wort „ultimativ“ in einem Titel verwenden: Die ultimative Italien-Reisekarte!
Aber ehrlich… das bring ich nicht übers Herz und das hätte mir wohl auch niemand abgekauft 😉 Deshalb ganz ohne „ultimativ“ oder irgendwelche Superlative: Die Italien-Reisekarte!

Auf dieser Karte habe ich Blogartikel über Italien gesammelt. Dass ich Italien liebe, selbst viel darüber blogge und obendrein (wohl berufsbedingt) schrecklich gerne „Kataloge“ anlege, ist dem ein oder anderen Leser sicher schon aufgefallen (z.B. die Sammlung über Bräuche in Italien – die noch lange nicht alle in die Karte eingeflossen sind – oder mit Tipps von und für alleinreisende Frauen).
Aber die Italienkarte ist ein besonderes Steckenpferd von mir. Sie ist noch lange nicht abgeschlossen – und wird es wohl niemals wirklich ganz sein – aber ihr findet hier thematisch und geographisch sortiert Informationen aller Art über unser aller Lieblingsreiseland: Bella Italia.

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Bräuche und Feste in Italien

Bekanntlich bin ich nicht die einzige Italien-Verliebte Bloggerin im web. Viele meiner Bloggerkollegen und (wie mir scheint v.a.) -kolleginnen widmen sich immer wieder gerne dem Land des Dolce vita.

Und bei so vielen Italienreisen erlebt man auch das ein oder andere Fest, Traditionen, die einem bisher fremd waren, Feste, die man zuhause so ganz anders feiert – oder vielleicht gar nicht.
Ich habe mich einmal dran gemacht und Berichte über Bräuche, Traditionen, Veranstaltungen und Feste in Italien rund ums Jahr zusammengetragen. Vielleicht fällt euer nächster Italien-Urlaub ja so, dass ihr eines der folgenden Feste erleben könnt?

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Rauhnächte und Dreikönigstag: Traditionen rund um die Zeit zwischen den Jahren

Die Rauhnächte sind die 12 Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar. Sie gehörten schon immer zu meinen liebsten Zeiten im Jahr. Der Stress der Weihnachtsvorbereitung lässt nach, die eigentliche Weihnachtszeit bricht an. Häufig kehrt man – zumindest für einige Tage – nach Hause zurück und trifft die Familie und alte Freunde wieder.

Sie ist gefüllt mit gemütlichem Herumlungern im trauten Kreise, viel Essen und hoffentlich doch einiger Harmonie.
Was heute oft nicht mehr jedem so bewusst ist: Diese knapp zwei Wochen sind seit jeher symbolisch aufgeladen. Allein die heute noch geläufige Bezeichnung „zwischen den Jahren“ macht dies deutlich. Das alte Jahr ist noch nicht ganz zu Ende, das neue hat noch nicht wirklich begonnen. Noch geht nicht alles seinen normalen Gang. Und auch gerade das Ende der Rauhnächte ist mit einigen Traditionen verknüpft.

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Fronleichnam in Bamberg 2016

Erst kürzlich habe ich über die Fronleichnamsprozession in Bamberg berichtet und ich war freudig überrascht, als ich sah, auf wieviel Interesse der Artikel stieß.
Dieses Jahr bescherten uns St. Petrus, die Wettergötter bzw. ein Hochdruckgebiet ein Bilderbuchwetter. Deshalb dachte ich, ich sollte noch ein paar Fotos der diesjährigen Prozession teilen.

Leider war die Schmerzhafte Muttergottes von St. Martin dieses Mal nicht dabei, da die Martinskirche renoviert wird und die Marienstatue damit „eingesperrt“ war. Das tat der Feierlichkeit der Prozession keinen Abbruch und nachdem ich jetzt einige Jahre nicht mehr dabei war, muss ich feststellen: Sie wird irgendwie immer länger und größer.

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