Fotospots auf Reisen: Ein paar meiner Favoriten

Schon eine ganze Weile habe ich die Blogparade von Sabrina von smilesfromabroad.at und Sonja von jointhesunnyside.de  verfolgt. Sie suchten die fünf Lieblingsfotospots auf Reisen… puh! Gar nicht so einfach. Ich grübelte ziemlich lange, was meine fünf Lieblingsfotospots auf Reisen sind bzw. waren, aber selbst jetzt, wo ich die ersten Zeilen tippe, bin ich noch nicht sicher, welche Orte oder Veranstaltungen es in meine persönliche Top 5-Liste schaffen werden. Es gibt so viele tolle Orte, an denen man großartige Fotos machen kann.

Die Blogparade ist eigentlich auch bereits beendet, aber da ich jetzt so viel Hirnschmalz darauf verwendet habe, möchte ich dennoch mit Verspätung meine fünf Fotospots hier nennen.

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11 Blogger erzählen von ihren besten Reisen ohne Kinder

„Die besten Familientipps für Berlin“, „mit Kind quer durch Neuseeland“, „die besten Spielplätze in Toronto“, „so erlebst du New York auch mit Kind voll und ganz“. Ungefähr so sieht momentan meine Timeline auf Facebook aus. Ich lese unheimlich viele andere Reiseblogs, und einige davon sogar richtig gerne. Doch seit ein paar Monaten sprießen die Familienreiseblogs nur so aus dem Boden und ich habe manchmal Schwierigkeiten, unter all den Familienblogs mit kindgerechten Ideen noch Tipps zu finden, die auf unsere aktuelle Situation passen. Tipps für Leute, die ohne Kinder unterwegs sind. Stellenweise fühle ich mich davon beinahe etwas erschlagen.

Mit diesen Worten leitet Naninka von Naninkas Travelspots ihren Beitrag zu meiner Blogparade „Die schönsten Reisen ohne Kinder“ ein.
Und genau so ging es mir auch. Die Familienreiseblogs scheinen wie die Pilze aus dem Boden zu sprießen.

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Meine schönsten Bilder aus drei Wochen am Golf von Neapel

Drei Wochen war ich dieses Jahr am Golf von Neapel. Ein paar Beiträge dazu gibt es ja bereits, ein paar weitere schlummern noch in den Entwürfen. Zum Beispiel einer über die Veranstaltungen währen der „Settimana Santa“, der Karwoche, die auf der Halbinsel von Sorrento besonders eifrig begangen wird.

Dass Michael von „Erkunde die Welt“ erneut zu einer Fotoparade aufgerufen hat, nutze ich nun aber, um euch wenigstens ein paar Bilder zu zeigen, die währen dieser drei Wochen entstanden ist.
Michaels Fotoparade ist inzwischen eine in Bloggerkreisen liebgewonnene Tradition. Trotzdem habe ich, wie ich mit Verblüffung feststellen musste, seit 2015 nicht mehr daran teilgenommen!
Deshalb bin ich so frei und nutze auch ein paar Kategorien der vergangenen und von mir verpassten Fotoparaden in diesem Beitrag.

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Blogparade: Die schönsten Reisen ohne Kinder

Wer sich in der Reisebloggerszene so umschaut, stellt fest, dass es dort zahlreiche wunderbare und informative Familienreiseblogs gibt. Und der Bedarf ist natürlich da. Viele Menschen fragen sich, wie sie aus ihrem Urlaubsziel für sich und die Kleinen das meiste herausholen, so dass alle Beteiligten Spaß haben.

Und dann gibt es noch sehr viele Blogs wie den meinen – auf dem es um das Reisen ohne Kinder geht. Das heißt: Nicht explizit. Es geht um das Reisen. Punkt.
Nur wenn es um das Reisen mit Kindern geht, wird das extra dazu geschrieben. Alles andere sind einfach nur „Reiseblogs“. Aber warum eigentlich? Gibt es keinen Bedarf für „Reisen ohne Kinder“?

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2×3 Traum-Reiseziele in Italien: Wo ich unbedingt (noch) mal hinwill!

Dass ich nicht die einzige Italien-verliebte Bloggerin bin, hat sich ja bereits herumgesprochen. Julia von „Italien und ich“ ruft alle Italien-Fans zur Blogparade. Gesucht werden die drei Traumreiseziele in Italien, allerdings – so betont sie – sind damit nicht unbedingt nur die Orte gemeint, an denen man schon war und in die man sich besonders verliebt hat, sondern auch eben solche, die man unbedingt einmal sehen möchte.

Deshalb wird es bei mir zwei Mal drei Lieblingsreiseziele geben: Meine bisher besuchten Favoriten und meine Italien-Bucketlist mit den Orten, die ich unbedingt noch bereisen möchte.
Wenn ihr auch an der Blogparade teilnehmen möchtet, findet ihr sie hier. Dort gibt es auch eine ganze Menge weiterer Beiträge zum weiterträumen 😉

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„Segler der Lüfte“: Wolken in Wort und Bild

„Ihr Segler der Lüfte, Wolken, Regenspender,
ihr nährende Wanderer des Himmels,
von eiligen Winden getrieben, feuersprühend
und donnernd auf leuchtender Bahn.
In der Brust tragt ihr das Brüllen des Äthers,
von den Winden zerrissen in wildem Gewühl.
Flehend rufe ich zu euch, ihr Spender des Taus,
sendet nährenden Regen auf die Mutter Erde herab!“

(antikes griechisches Gebet an die Wolken)

wolken-cover

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Von Landeiern und Stadtkindern: Auswertung der Blogparade

Ich bin völlig baff, wie viele Blogger an meiner Blogparade teilgenommen haben. Dass das Thema die Menschen bewegt habe ich ja schon bei den Reaktionen auf meinen „Stadtlust, Landfrust„-Artikel gemerkt. Dass aber tatsächlich 37 Blogger Artikel zu dem Thema schreiben und bei mir einreichen, das hat mich doch überrascht.

Die Beitrage waren bunt gemischt und vielfältig.
Anfangs dachte ich ja, dass ich bei der Auswertung einfach die Artikel der Landmenschen und die Artikel der Stadtmenschen jeweils zusammenfasse.
Aber so einfach ist das gar nicht, denn der überwiegende Teil der Teilnehmer hat auf dem Land wie in der Stadt gelebt, kennt und schätzt die jeweiligen Vorzüge und versucht, sie zu verbinden. Die „eierlegende Wollmilchsau“, wie es Sassi von Kopfkirmez nannte, wird gesucht – und nicht selten auch gefunden. Immer wieder anders.
Aber wie sortiert man diese Leute nun ein? Einfach nur Stadtmenschen hier und Landmenschen dort ist doch zu einfach. Was ist denn mit den überzeugten Kleinstädtern? Was ist mit denen, die zwar in der Stadt leben, dort aber einen ländlich geprägten Vorort bevorzugen? Was ist mit denen, die auf dem Land leben, aber niemals die direkte Anbindung an die Großstadt aufgeben würden? Wie gesagt… das Thema ist doch um einiges komplexer, als man anfangs denken könnte.

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Deutsche Disziplin in Usbekistan

Als unsere Gruppe sich nach der Landung in Tashkent am Flughafen sammelte erklärte uns unser Reiseleiter: „Ich lese die Namen jetzt einmal in alphabetischer Reihenfolge vor und Sie stellen sich dann hintereinander auf. Merken Sie sich für den Rest der Reise, wer vor und wer hinter Ihnen steht.“

Aha! Na gut, er wird schon wissen, was er tut. Und so standen ca. 20 Deutsche, Schweizer, Österreicher und Luxemburger, die sich zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannt waren, in einer kleinen Reihe in Tashkent am Flughafen und grüßten ein bisschen befangen den vor und den hinter ihnen Stehenden.

Dass unser Reiseleiter wirklich wusste, was er tat, zeigte sich einige Tage später.

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Stadt oder Land? – Aufruf zur Blogparade

Ich liebte das großartige öffentliche Verkehrsnetz, ich liebte die verschiedenen Kulturen, die unterschiedlichen Menschen, die Vielfältigkeit des Angebotes – Ich liebte die Großstadt! Ich war in Wien zum echten Stadtmenschen geworden.

Kürzlich habe ich einen Beitrag über mein Dasein als Stadtmensch geschrieben. Ich habe erzählt, wie ich in Wien zum echten Stadtmenschen wurde und wie es mir in einem Jahr auf dem Land in Niederbayern erging.

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