Sprachkurs in Italien: Was solltest du beachten, wenn du vor Ort Italienisch lernen willst?

Nachdem ich immer wieder nach meinen Erfahrungen mit und Tipps für Sprachkurse in Italien gefragt werde, habe ich beschlossen, meine Gedanken dazu einmal zusammenzufassen, in der Hoffnung, dass es denjenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, zum Italienischlernen nach Italien zu gehen, ein bisschen weiterhilft.

Gleich vorneweg: Ich kann hier nur meine eigenen Erfahrungen widergeben, die ich bei meinem beiden Sprachaufenthalten in Florenz und Sorrent gewonnen habe. Dies muss und wird sich natürlich nicht mit den Erfahrungen aller anderen Kursteilnehmer decken. Nehmt dies also nur als meine persönliche Meinung, als Anregung, die ihr annehmen oder verwerfen könnt, wie es euch passt.

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Reiseziele für Ostern: Blogger verraten ihre Tipps!

Ostern naht mit schnellen Schritten und so fragt man sich wieder: Was tun an Ostern? Wegfahren oder nicht? Und wenn ja, wohin?
Gerade, wenn man Kinder hat, bieten sich die Osterferien natürlich für eine Reise an. Aber auch für Kinderlose gibt es mehr als einen guten Grund, um an Ostern zu verreisen. Denn rund um dieses wichtigste Fest der Christen gibt es zahlreiche Traditionen und Bräuche, die bis heute gepflegt werden.

Da gibt es nicht nur das volksfromme Brauchtum mit großen, prächtigen Karfreitagsprozessionen, sondern auch handfeste Rangeleien zwischen „verfeindeten“ Dörfern. Es gibt Feuerwerk mitten in der historischen Innenstadt, Junggesellen, die in der Eifel um die Wette laufen, und Osterfeuer am Strand. Da sollte doch für jeden etwas dabei sein, bei unseren Reisetipps für Ostern.

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10 Jahre autofrei! – Wie lebt man ohne PKW?

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Leben ohne Auto – ist das wirklich so kompliziert?
Vor ein paar Tagen stieß ich auf einen Artikel der Weltwunderer-Familie. Sie leben seit Anfang Dezember, seit einem Unfall, bei dem zum Glück nur dem Auto etwas passiert ist, unfreiwillig autofrei. Ein „unfreiwilliges Experiment“ nennen sie das in ihrem Artikel, aber es wird schnell klar: So wirklich überzeugt sind sie selber noch nicht. Zwar nutzten sie das Auto für alltägliche Erledigungen nicht unbedingt, aber die Gewohnheit ist halt doch da. Sie werden – so meinen sie – wohl auch nur autofrei bleiben, bis sie sich wieder einen Gebrauchten kaufen können.

Ich las diesen Artikel und war irgendwo zwischen Verwunderung, Amüsement und Anfeuer-Stimmung angesiedelt. Nach ein paar Kommentaren hin und her, dem Lesen anderer Kommentare und vielen Gedanken meinerseits, stellte ich fest, dass sich das Zurücklassen meines Autos dieses Jahr zum zehnten Mal jähren wird. Und ohne Auto zu leben erscheint mir inzwischen schon so normal, dass ich nicht im Traum darauf gekommen wäre, dass man darüber einen Artikel schreiben könnte. Aber in den entsponnenen Diskussionen zeigte sich, dass es dazu durchaus einiges zu sagen gibt. Und ein zehnjähriges Jubiläum, das ist doch mal ein guter Anlass, um einen Artikel dazu zuschreiben.
Denn mein „Experiment: Autofrei“ ist weder unfreiwillig noch soll es temporär sein.

Ihr wollt es auch einmal autofrei probieren? Dann versucht doch erst einmal temporär den Umstieg!

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Inhalt:

1 Wieso lebe ich ohne Auto?
2 Wie erledigt man seinen Wocheneinkauf ohne Auto?
3 Kann man ohne Auto in den Urlaub fahren?
4 Und wenn man mal raus in die Natur will?
5 Kann man außerhalb der Großstadt ohne Auto zurechtkommen?
6 Aber ist Zugfahren nicht irre teuer?
7 Brauche ich wirklich NIE ein Auto?
8 Das klingt alles nach irre viel Planung. Ist das nicht total anstrengend?
9 Weiterführende Links
10 Buchtipps

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Die Tempel am Nil: Karnak und Luxor Tempel

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Während meiner Nilkreuzfahrt* lag der Fokus der Besichtigungen ganz klar auf altägyptischen Schätzen, darunter in Kairo die Pyramiden, das Tal der Könige, aber natürlich vor allem die vielen Tempel.

im Karnaktempel

Die erste Station der eigentlichen Kreuzfahrt* war Luxor, das „hunderttorige Theben“, wie es bei Homer genannt wurde. Das alleine zeigt schon, welche Bedeutung und Größe diese Stadt hatte, die zur Zeit der Ramessiden (1292 – 1070 v. Chr.) etwa eine Million Einwohner gehabt haben soll.
Auf der Westseite des Nils befanden sich die Totentempel, auf der Ostseite die eigentliche Stadt mit den zwei großen Tempeln, die man heute Karnak- und Luxortempel nennt und die der Stadt auch ihren heutigen Namen gegeben haben.
Karnak und Luxor-Tempel werden hier gemeinsam behandelt, da sie historisch und auch kultisch eine Einheit bildeten. 

Einen Kommentar zur Sicherheitslage in Ägypten und meine Gedanken und Gefühle dazu, habe ich in meinem vorherigen Artikel niedergeschrieben.

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Ballonfahrt am Nil: Der perfekte Start ins neue Jahr

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In meinem Rückblicks- und Ausblicks-Artikel habe ich bereits erwähnt, dass eine Reise für 2018 noch ausstand: Eine Fahrt an den Nil. Obwohl ich im Allgemeinen kein großer Fan der Kreuzfahrt-Idee bin, stand eine Nilkreuzfahrt* seit langem auf meiner Wunschliste. Und diesen Wunsch habe ich mir jetzt erfüllt.
Auch wenn sich einige meiner Vorurteile über Flusskreuzfahrten erfüllt haben (dazu irgendwann noch mehr), so habe ich die Woche doch sehr genossen. Silvester auf dem Nil – das hat schon was!
Genau genommen startete das neue Jahr in Luxor. Silvester feiere ich schon seit Jahren nicht mehr, sondern lege den Fokus auf Neujahr. So auch dieses Jahr, das mit einer Heißluftballonfahrt am Nil begann.

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Ich bin zu alt für den Scheiß! – 3 Reisen, die ich SO heute nicht mehr machen würde

Murtaugh-Liste? Was soll das denn schon wieder sein?
Das war mein erster Gedanke, als Thomas und Melanie von Reisen Fotografie ihren Artikel darüber veröffentlichten. Ich hatte das Wort noch nie gehört. Aber Listen mag ich grundsätzlich gerne – und der Zusatz „Zu alt für diesen Kram“ gefiel mir auch. Den Gedanken kannte ich zu gut. Also klickte ich mal und amüsierte mich über ihre Liste und die Listen anderer, die sie in die Kommentare posteten.

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Rückblick auf das Reisejahr 2018 – und Reisepläne für 2019

Schon wieder geht ein Jahr zu Ende. Je älter ich werde, desto mehr habe ich das Gefühl, dass meine Oma immer recht hatte, als sie sagte: Es geht immer schneller, wie die Zeit vergeht. Es war doch gerade noch Ostern!
So kommt es mir auch vor.
Wie bitte? In zehn Tagen ist Heilig Abend und  in 18 Tagen ist 2018 auch schon wieder Geschichte.

Zeit für einen Rückblick auf das Reisejahr – und einen Ausblick auf das kommende. Denn auch für 2019 gibt es viele Pläne!

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Ostern in Sorrent – Tipps für die Settimana Santa am Golf von Neapel

Ostern in Sorrent ist ein ganz besonderes Erlebnis!
Über Ostern  auf die Halbinsel von Sorrent zu fahren hat mehrere Vorteile: Zum einen hat man durch die Feiertage natürlich mehr Urlaub zur Verfügung, den auch Familien nutzen können. Zum anderen beginnt ziemlich genau am Karfreitag in Sorrent die Saison.
Waren bis zum Gründonnerstag noch überall Baustellen, die schicken Restaurants an der Piazza Tasso noch geschlossen und allgemein der Ort noch im Winterschlaf, so änderte sich das Bild schlagartig am Karfreitag: Die Lokale waren voll, die Baustellen ausnahmslos beseitigt, Blumenkübel frisch bepflanzt und überall waren Menschen.

Dennoch kann ich nur empfehlen bereits VOR Karfreitag anzureisen. Denn die Osterfeierlichkeiten finden auf der Sorrentinischen Halbinsel nicht am Osterwochenende statt. Ganz im Gegenteil, der Ostersonntag ist eher ein ziemlich ruhiger, wenig gefeierter Tag. Das eigentliche Osterbrauchtum wird in der Karwoche, der „Settimana Santa“ gelebt: Via Crucis (also Kreuzwege verschiedenster Art), Prozessionen der Bruderschaften, Palmweihe am Palmsonntag… all dies findet am Karfreitag bereits seinen Abschluss.

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Herbstflucht ins Warme: Drei Tage Auszeit im Staudacherhof in Garmisch-Partenkirchen

In Kooperation mit dem Hotel Staudacherhof.
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Sobald der November kommt, gibt es drei Sorten von Menschen. Diejenigen, die sich auf die kommende Wintersport-Saison freuen – zu denen ich nicht gehöre. Diejenigen, die ihre Winterflucht ins Warme planen – zu denen ich schon eher gehöre. Und diejenigen, die sich die Zeit bis zur Winterflucht oder bis zum nächsten Frühling mit Sauna, Wellness und gemütlichen Auszeiten verkürzen – und zu denen gehöre ich ganz sicher.

Und so machte ich mich Anfang November mit einer Freundin auf nach Garmisch-Partenkirchen, um mich dort im Hotel Staudacherhof* so richtig verwöhnen zu lassen.

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