Herbstflucht ins Warme: Drei Tage Auszeit im Staudacherhof in Garmisch-Partenkirchen

Werbung. In Kooperation mit dem Hotel Staudacherhof.

Sobald der November kommt, gibt es drei Sorten von Menschen. Diejenigen, die sich auf die kommende Wintersport-Saison freuen – zu denen ich nicht gehöre. Diejenigen, die ihre Winterflucht ins Warme planen – zu denen ich schon eher gehöre. Und diejenigen, die sich die Zeit bis zur Winterflucht oder bis zum nächsten Frühling mit Sauna, Wellness und gemütlichen Auszeiten verkürzen – und zu denen gehöre ich ganz sicher.

Und so machte ich mich Anfang November mit einer Freundin auf nach Garmisch-Partenkirchen, um mich dort im Hotel Staudacherhof so richtig verwöhnen zu lassen.

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In & um München: Herbstwandern zwischen den Seen

Herbstzeit ist Wanderzeit! Und dieser Herbst ist ja mal wirklich sowas von golden!
Was liegt also näher, als die Wanderstiefel zu schnüren und rauszufahren.

Aus irgendeinem Grund spukte schon lange eine Idee in meinem Kopf herum: Ich wollte vom Starnberger See zum Ammersee wandern. Klingt nicht so ungewöhnlich, ich weiß. Aber ich konnte irgendwie niemanden dafür begeistern, denn die meisten fahren halt doch lieber gleich in die Berge. Und so zog ich eines schönen Herbstwochenendes alleine los.

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Mariabrunn: Ein vergessenes Heilbad bei München

Acht Kilometer nördlich von Dachau, gut versteckt im Wald liegt der kleine Wallfahrtsort Mariabrunn.
Heute ist er eher bekannt für die nebenan liegende Wirtschaft mit dem schönen Biergarten. Ab und an kommen auch noch ein paar Wallfahrer.
Nichts aber lässt vermuten, dass sich hier bis vor 150 Jahren Fürsten und Kaiser aus ganz Europa kurieren ließen. Denn die namensgebende Quelle galt als heilkräftig – nicht nur im spirituellen Sinne, wie viele bei Wallfahrtskirchen befindliche Quellen, sondern auch im medizinischen.

Ansicht von Mariabrunn vom Eingang der Kirche aus. In der Mitte – mit Efeu überwuchert – die namensgebende Quelle

Nachdem mir kürzlich das Buch „Heilige Quellen zwischen Donau, Lech und Salzach“ von Heidemarie und Peter Strauss in die Hände fiel und ich feststellte, dass sich einige davon gut von München aus erreichen und erwandern lassen, würde ich gerne eine kleine, unregelmäßig erscheinende Blogreihe daraus machen.

Mehr über das Phänomen der Heiligen Quellen und allgemein naturmagischer und naturreligiöser Phänomene an Wallfahrtsorten, könnt ihr in meinen Artikel über Maria Klobenstein nachlesen.

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Herbstwandern im Wanderparadies: Der Kaiserwinkl in Tirol

Werbung. In Kooperation mit der Tourismusregion Kaiserwinkl. Näheres dazu am Ende des Artikels.

Berge, Almen, Kühe, Seen, Hütten… so hatte ich mir Österreich vorgestellt, als ich anno dazumal nach Wien gezogen bin. Umso überraschter war ich, dass sich ausgerechnet in der Umgebung der Hauptstadt der „Alpenrepublik“ nichts davon finden ließ. Mein Bild von Österreich wandelte sich mit den Jahren eher zu einem von Pannonischer Tiefebene und sanften Hügeln, Weindörfern und Theatern.
Um nach Westösterreich zu kommen, musste ich dann tatsächlich nach München ziehen – denn von dort aus ist es um einiges kürzer nach Tirol als von Wien aus. Und so habe ich nun das Österreich, das die meisten Deutschen wohl im Kopf haben, quasi um die Ecke – nur eine knappe Zugstunde entfernt. Diese Gelegenheit musste genutzt werden, v.a. als die Tourismusregion Kaiserwinkl einige Blogger einlud, dieses schöne Eck bei Bloggerwandertagen zu entdecken. Und so packte ich letztes Wochenende meine Sieben Sachen, stieg in den Zug gen Kufstein und erkundete die Tiroler Region Kaiserwinkl.

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