Rundreise durch Apulien mit Rad, Auto und Zug: Sehenswürdigkeiten, Route und Hoteltipps

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Im Herbst 2019 starteten wir unsere Rundreise durch Apulien mit dem Fahrrad, Auto und Zug.
Wir waren auf der Suche nach einem Ziel für unsere nächste Radtour und da der Absatz des italienischen Stiefels schon lange auf meiner Wunschliste stand, war es bald klar: Wir wollten mit dem Rad eine Rundreise durch Apulien machen!

Die italienische Region Apulien ist voll von landschaftlicher Schönheit und historischen Schätzen. Verwunschene Olivenhaine, türkisblaues Meer, Steilküsten und Sandstrände, prähistorische Monumente und Lecceser Barock. All dies erlebten wir auf dieser Rundreise durch Apulien.
In diesem Erfahrungsbericht verrate ich euch unsere Route und die Highlights. Außerdem gebe ich euch meine Tipps für Hotels in den verschiedenen Orten.

Rundreise durch Apulien individuell

Rundreise durch Apulien: Sehenswürdigkeiten, Route, Hoteltipps

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Sommer auf dem Darß

Zugegeben: Es sieht schon hübsch aus, wenn alles weiß gezuckert ist – v.a. wenn dann noch die Sonne scheint. Das Entzücken, in das viele ausbrechen, sobald im Flachland der erste Schnee fällt, kann ich aber nicht wirklich nachvollziehen. Da bin ich gedanklich sofort wieder im Sommer und in meinem Sommerurlaub. Sehe mich im weißen Sand liegen und den Wellen lauschen…Und deshalb lasse ich euch Teil haben an meiner gedanklichen Flucht in den letzten Sommer… in meinen Sommer auf dem Darß.

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#9 „Urlaub vom Urlaub“ im wunderschönen Bayeux

Mit dem Fahrrad zum Mont St. Michel, Teil 9
Die bisher erschienen Artikel über unsere Normandie-Reise:
#1: 716km durch die Normandie
#2: Der Weg ist das Ziel – oder so
#3: Normannischen Boden unter den Rädern. Ankunft in Rouen
#4: Verfallene Größe und idyllische Landstraßen. Mit dem Rad durch’s Seinetal
#5: Vom Seinetal an die Blumenküste. Klangvolle Namen, Geisterstädte und saftige Wiesen
#6 Lisieux. Ein fauler Tag mit dem Segen der heiligen Thérèse
#7 Kühe, Käse, Calvados – Mit dem Fahrrad durchs Pays d’Auge
#8 Von Falaise durch die Normannische Schweiz nach Caen

Der Tag begann mit Sonnenschein und so konnten wir nach dem vorherigen verregneten Abend zumindest noch einen Blick auf die angestrahlte Abbaye aux Hommes in Caen werfen.
Sage und schreibe 1,5 Stunden brauchten wir, bis wir uns aus Caen herausgekämpft hatten. Mit dem Auto geht das schneller – Städte sind eben für Autos angelegt. Wenn man aber nicht den Hauptstraßen folgen wollte, musste man an jeder Straßenkreuzung erneut seine Karte zücken. Die Stadt mag neu aufgebaut worden sein – die Straßenführung mutet nach wie vor höchst mittelalterlich an.

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#10. D-Day-Feiern an den Landungsstränden. „Where have all the flowers gone?“

Lange, gleichmäßige Reihen weißer Grabsteine. „Age 20“ steht auf dem vor mir. „Age 19“ auf dem daneben. „Known unto God“ auf einem Dritten. Der hier liegende Soldat war nicht einmal bekannt. Er starb namenlos. Einer von vielen.
Ich schlucke schwer, haben einen Kloß im Hals.

 


Alle bisher erschienenen Artikel über unsere Normandie-Reise:

#1: 716km durch die Normandie
#2: Der Weg ist das Ziel – oder so
#3: Normannischen Boden unter den Rädern. Ankunft in Rouen
#4: Verfallene Größe und idyllische Landstraßen. Mit dem Rad durch’s Seinetal
#5: Vom Seinetal an die Blumenküste. Klangvolle Namen, Geisterstädte und saftige Wiesen
#6 Lisieux. Ein fauler Tag mit dem Segen der heiligen Thérèse
#7 Kühe, Käse, Calvados – Mit dem Fahrrad durchs Pays d’Auge
#8 Von Falaise durch die Normannische Schweiz nach Caen
#9 „Urlaub vom Urlaub“ im wunderschönen Bayeux
#10 D-Day-Feiern an den Landungsstränden. „Where have all the flowers gone?“
#11 Lob der Faulheit
#12 Wie wir die Hölle von Vire überlebten und dabei drei Katzenbabys retteten (coming)
#13 Das Wunder des Abendlandes: Der Mont St. Michel

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#4: Verfallene Größe und idyllische Landstraßen. Mit dem Rad durch’s Seinetal

Mit dem Fahrrad zum Mont St. Michel, Teil 4
Die bisher erschienen Artikel über unsere Normandie-Reise:

#1 Mit dem Fahrrad zum Mont St. Michel. 716 km durch die Normandie
#2 Der Weg ist das Ziel – oder so
#3 Normannischen Boden unter den Rädern. Ankunft in Rouen


Ruine der Abtei von Jumièges

Ruine der Abtei von Jumièges

Städte sind mit dem Fahrrad häufig eine echte Herausforderung. Und damit meine ich noch nicht einmal in erster Linie das Darin-Herum-Fahren, sondern viel mehr das Hinein- bzw. Herausfinden. Stadtein- und ausfahrten sind für Autos angelegt und entsprechend ausgeschildert. Will man mit dem Rad nicht über die Haupt- und Bundesstraßen sondern über kleine Landstraßen weiterfahren, hangelt man sich nicht selten von Straßenkreuzung zu Straßenkreuzung und sucht jeweils auf der Karte die richtige Route. Nicht so in Rouen.

Die Radwege von Rouen führen zuverlässig – wenn auch mit lästigem Ampel Stop ’n‘ Go – aus der Stadt heraus und in einer weiten Seine-Schleife am Industriehafen entlang. Die andere Seite des idyllischen Rouen mit seinen Fachwerkhäusern.

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