In Drinks um die Welt – ein etwas anderer Reiserückblick

Vor etlichen Jahren habe ich begonnen, meine Getränke zu fotografieren. Erst nur die, bei deren Genuss ich zufällig einen besonders schönen Ausblick hatte. Nach und nach wurde daraus eine Tradition.
Natürlich fotografiere ich nicht jedes einzelne Getränk, das ich auf Reisen so konsumiere, aber ich tue es doch mit schöner Regelmäßigkeit. Seit Langem dachte ich mir schon, dass das einmal ein  Aufhänger für einen Artikel wäre.
Und da gerade erst ein Jahrzehnt zu Ende ging und dieses Jahrzehnt wahrlich mein Reise-Jahrzehnt war, kam mir die Idee, einen besonderen „10jahres-Reiserückblick“ zusammenzustellen: In Drinks um die Welt! Ein Reiserückblick in Getränken.

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5 Jahre Wandernd! – Was will ich eigentlich mit diesem Blog?

Seit fünf Jahren gibt es jetzt meinen Blog Wandernd. Im November 2014 habe ich die ersten Zeilen geschrieben. Ich kann es gar nicht glauben.
Selten habe ich ein Hobby so lange so ernsthaft betrieben. Und nie zuvor habe ich ein Hobby tatsächlich zu einem kleinen Gewerbe ausgebaut. Und nicht nur das: Obendrein hoffe ich, dass das auch noch ein paar Jahre so weitergeht.
Denn mir macht das Bloggen immer noch so richtig Spaß!

So ein fünfjähriges Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, um mal in mich zu gehen… was will ich eigentlich mit diesem Blog?

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Meine Bilder für euer Zuhause: Hier könnt ihr sie bestellen

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Ich wurde immer wieder einmal gefragt, ob man meine Bilder kaufen könne. Und ja, einige davon kann man tatsächlich kaufen.

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10 Jahre autofrei! – Wie lebt man ohne PKW?

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Leben ohne Auto – ist das wirklich so kompliziert?
Vor ein paar Tagen stieß ich auf einen Artikel der Weltwunderer-Familie. Sie leben seit Anfang Dezember, seit einem Unfall, bei dem zum Glück nur dem Auto etwas passiert ist, unfreiwillig autofrei. Ein „unfreiwilliges Experiment“ nennen sie das in ihrem Artikel, aber es wird schnell klar: So wirklich überzeugt sind sie selber noch nicht. Zwar nutzten sie das Auto für alltägliche Erledigungen nicht unbedingt, aber die Gewohnheit ist halt doch da. Sie werden – so meinen sie – wohl auch nur autofrei bleiben, bis sie sich wieder einen Gebrauchten kaufen können.

Ich las diesen Artikel und war irgendwo zwischen Verwunderung, Amüsement und Anfeuer-Stimmung angesiedelt. Nach ein paar Kommentaren hin und her, dem Lesen anderer Kommentare und vielen Gedanken meinerseits, stellte ich fest, dass sich das Zurücklassen meines Autos dieses Jahr zum zehnten Mal jähren wird. Und ohne Auto zu leben erscheint mir inzwischen schon so normal, dass ich nicht im Traum darauf gekommen wäre, dass man darüber einen Artikel schreiben könnte. Aber in den entsponnenen Diskussionen zeigte sich, dass es dazu durchaus einiges zu sagen gibt. Und ein zehnjähriges Jubiläum, das ist doch mal ein guter Anlass, um einen Artikel dazu zuschreiben.
Denn mein „Experiment: Autofrei“ ist weder unfreiwillig noch soll es temporär sein.


Inhalt:

1 Wieso lebe ich ohne Auto?
2 Wie erledigt man seinen Wocheneinkauf ohne Auto?
3 Kann man ohne Auto in den Urlaub fahren?
4 Und wenn man mal raus in die Natur will?
5 Kann man außerhalb der Großstadt ohne Auto zurechtkommen?
6 Aber ist Zugfahren nicht irre teuer?
7 Brauche ich wirklich NIE ein Auto?
8 Das klingt alles nach irre viel Planung. Ist das nicht total anstrengend?
9 Weiterführende Links
10 Buchtipps

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Ich bin zu alt für den Scheiß! – 3 Reisen, die ich SO heute nicht mehr machen würde

Murtaugh-Liste? Was soll das denn schon wieder sein?
Das war mein erster Gedanke, als Thomas und Melanie von Reisen Fotografie ihren Artikel darüber veröffentlichten. Ich hatte das Wort noch nie gehört. Aber Listen mag ich grundsätzlich gerne – und der Zusatz „Zu alt für diesen Kram“ gefiel mir auch. Den Gedanken kannte ich zu gut. Also klickte ich mal und amüsierte mich über ihre Liste und die Listen anderer, die sie in die Kommentare posteten.

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Rückblick auf das Reisejahr 2018 – und Reisepläne für 2019

Schon wieder geht ein Jahr zu Ende. Je älter ich werde, desto mehr habe ich das Gefühl, dass meine Oma immer recht hatte, als sie sagte: Es geht immer schneller, wie die Zeit vergeht. Es war doch gerade noch Ostern!
So kommt es mir auch vor.
Wie bitte? In zehn Tagen ist Heilig Abend und  in 18 Tagen ist 2018 auch schon wieder Geschichte.

Zeit für einen Rückblick auf das Reisejahr – und einen Ausblick auf das kommende. Denn auch für 2019 gibt es viele Pläne!

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Veränderung durch Reisen: Wie Reisen das Selbstbewusstsein stärkt

Reisen bildet und macht selbstbewusster. Das ist fast schon ein Allgemeinplatz.
So viele Dinge habe ich auf Reisen – ganz besonders, aber nicht nur, auf Solo-Reisen – gelernt.
Ich habe bei z.B. meinen Radtouren gelernt, Karten zu lesen. Ich habe gelernt, die Himmelsrichtungen zumindest grob auch ohne Kompass zu bestimmen. Ich habe viel über mein Land und meine Kultur gelernt und häufig festgestellt, dass ich mich glücklich schätzen kann, im Hier und Jetzt zu leben. Ich habe auch viel über mich selbst gelernt: Wann komme ich an einen Punkt der Erschöpfung, wann brauche ich eine Pause? Aber auch, wie viel Kraft man hat, doch noch weiter zu machen, wenn es sein muss, auch wenn es scheinbar zu viel wird und dass es immer einen Weg gibt, auch wenn man ihn gerade nicht sieht.  Diese Dinge machen einen selbstbewusster.
Aber auch ganz konkret kann Reisen das Ego pushen – das habe ich bei meinem Sprachaufenthalt in Florenz gelernt. Denn von dort kam ich als völlig veränderter Mensch wieder – auch wenn diese Veränderung für meine Familie und Freunde vielleicht gar nicht so offensichtlich war.

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Fünf Fragen am Fünften … Ich über mich

Bei Inka bin ich auf die „Fünf Fragen am Fünften“ gestoßen, die es bei Nic offenbar jeden Monat gibt. Ich kannte das bisher nicht – aber wie bei Inka auch, kommt das ganz Persönliche zwischen all den Reisetipps hier auf meinem Blog manchmal etwas zu kurz.

Deshalb freue ich mich, einfach mal wieder ein paar ganz und gar willkürliche Fakten über mich zu verbreiten, ein bisschen über mich zu schreiben und meinen Blick auf die Welt.

Los geht’s!

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