Ich bin zu alt für den Scheiß! – 3 Reisen, die ich SO heute nicht mehr machen würde

Murtaugh-Liste? Was soll das denn schon wieder sein?
Das war mein erster Gedanke, als Thomas und Melanie von Reisen Fotografie ihren Artikel darüber veröffentlichten. Ich hatte das Wort noch nie gehört. Aber Listen mag ich grundsätzlich gerne – und der Zusatz „Zu alt für diesen Kram“ gefiel mir auch. Den Gedanken kannte ich zu gut. Also klickte ich mal und amüsierte mich über ihre Liste und die Listen anderer, die sie in die Kommentare posteten.

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Rückblick auf das Reisejahr 2018 – und Reisepläne für 2019

Schon wieder geht ein Jahr zu Ende. Je älter ich werde, desto mehr habe ich das Gefühl, dass meine Oma immer recht hatte, als sie sagte: Es geht immer schneller, wie die Zeit vergeht. Es war doch gerade noch Ostern!
So kommt es mir auch vor.
Wie bitte? In zehn Tagen ist Heilig Abend und  in 18 Tagen ist 2018 auch schon wieder Geschichte.

Zeit für einen Rückblick auf das Reisejahr – und einen Ausblick auf das kommende. Denn auch für 2019 gibt es viele Pläne!

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Veränderung durch Reisen: Wie Reisen das Selbstbewusstsein stärkt

Reisen bildet und macht selbstbewusster. Das ist fast schon ein Allgemeinplatz.
So viele Dinge habe ich auf Reisen – ganz besonders, aber nicht nur, auf Solo-Reisen – gelernt.
Ich habe bei z.B. meinen Radtouren gelernt, Karten zu lesen. Ich habe gelernt, die Himmelsrichtungen zumindest grob auch ohne Kompass zu bestimmen. Ich habe viel über mein Land und meine Kultur gelernt und häufig festgestellt, dass ich mich glücklich schätzen kann, im Hier und Jetzt zu leben. Ich habe auch viel über mich selbst gelernt: Wann komme ich an einen Punkt der Erschöpfung, wann brauche ich eine Pause? Aber auch, wie viel Kraft man hat, doch noch weiter zu machen, wenn es sein muss, auch wenn es scheinbar zu viel wird und dass es immer einen Weg gibt, auch wenn man ihn gerade nicht sieht.  Diese Dinge machen einen selbstbewusster.
Aber auch ganz konkret kann Reisen das Ego pushen – das habe ich bei meinem Sprachaufenthalt in Florenz gelernt. Denn von dort kam ich als völlig veränderter Mensch wieder – auch wenn diese Veränderung für meine Familie und Freunde vielleicht gar nicht so offensichtlich war.

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Fünf Fragen am Fünften … Ich über mich

Bei Inka bin ich auf die „Fünf Fragen am Fünften“ gestoßen, die es bei Nic offenbar jeden Monat gibt. Ich kannte das bisher nicht – aber wie bei Inka auch, kommt das ganz Persönliche zwischen all den Reisetipps hier auf meinem Blog manchmal etwas zu kurz.

Deshalb freue ich mich, einfach mal wieder ein paar ganz und gar willkürliche Fakten über mich zu verbreiten, ein bisschen über mich zu schreiben und meinen Blick auf die Welt.

Los geht’s!

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Zufriedenheit und Glück

Als ich jünger war – in meiner Sturm und Drang-Zeit sozusagen – hatte das Wort „Zufriedenheit“ einen negativen Beigeschmack. Es klang für mich nach „Sich zufrieden geben“, nach stehen bleiben, das Streben aufgeben und damit den Glauben daran, dass etwas besser werden konnte – dass es anders besser sein könnte.

Vicolo della felicita

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