Montefioralle im Chianti – Wanderung durch die Weinberge (mit Karte)

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Es herbstelt. Eindeutig auch hier in Florenz. Doch die Herbstfarben lassen noch auf sich warten. Um mich auf die Suche nach herbstlich verfärbtem Laub zu machen, ging mein Wochenendausflug diesmal nach Montefioralle im Chianti. Denn wo könnte man wohl besser nach Herbstfarben in der Toskana suchen, wenn nicht im Chianti-Gebiet? Eine leichte Wanderung rund um das mittelalterliche Dörfchen durch die Weinberge sollte es werden – und wurde es! Und ein paar Herbstfarben bekam ich dabei auch zu Gesicht, sowie ein Mittagessen mit herrlichstem Ausblick über die Hügel des Chianti. Aber lest selbst… viele Bilder aus dem herrlichen Chianti-Gebiet gibt es obendrein.

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Wanderung um Montefioralle

Herbststimmung im Chianti

Anreise mit dem Bus ins Chianti

So oft ich bisher in Florenz auch war, ich war tatsächlich noch nie im Chianti-Gebiet. In meinem Kopf war das Gebiet als „ohne Auto nicht zu erreichen“ abgespeichert, denn es gibt im Chianti-Gebiet keine Zugstrecke. Jetzt stellte sich heraus, wie falsch diese Annahme war, denn die Anreise mit dem Bus ins Chianti war überraschend einfach: Zwischen dem Bahnhof Santa Maria Novella in Florenz und der Fortezza liegt der Busbahnhof Montelungo. Von hier starten die Busse in die Chianti-Orte (u.a. Strada, Panzano und Greve in Chianti). Ich nahm Bus Nr. 365 und stieg nach etwa einer Stunde Busfahrt durch malerische Landschaften in Greve in Chianti aus. Es gibt im Bus keine Anzeige oder Durchsage der Haltestellen. Wenn ihr also ganz sicher gehen wollt, dass ihr die Haltestelle nicht verpasst und zu spät den Haltewunschknopf drückt, dann sagt einfach dem Busfahrer, wo ihr aussteigen möchtet, damit er dort anhält.
Die Rückfahrt führt nicht zwangsläufig wieder nach Firenze Montelungo, aber der Bus hält an diversen Orten in der Stadt.
Die Fahrpläne für die Busse findet ihr auf der Webseite von Autolinee Toscane (unter Extraurbani FI). Vorsicht: Am Wochenende fahren natürlich weniger Busse als unter der Woche.
Die Tickets enthält man in Tabacchi (den Tabakläden, die mit einem weißen T auf blauem Grund gekennzeichnet sind) oder am Automaten bei Firenze Montelungo. Kauft am besten gleich Hin- und Rückfahrt. 

Morgendunst im Chianti

Wandern im Chianti: Leichte Tour durch die Weinberge um Montefioralle

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Kaum in Greve angekommen, nahm ich die kleine Wanderung, die ich geplant hatte, in Angriff. Dummerweise habe ich erst hinterher in meinem Reiseführer gelesen, dass am Samstag Vormittag in Greve auf der Piazza Matteotti Markt ist, sonst hätte ich natürlich erst dem Markt einen Besuch abgestattet. Aber so ging ich von der Piazza Trento, wo ich aus dem Bus stieg, direkt ein Stückchen nach Norden, um auf den Wanderweg G8 zu stoßen. Der Wanderweg G8 ist ein Rundwanderweg von etwas mehr als 5km Länge, der von Greve über Montefioralle und zurück nach Greve führt. Ich folgte ihn an diesem Tag nur zum Teil, aber natürlich kann man ihm auch vollständig folgen.

Herbststimmung im Chianti

Herbststimmung bei der Wanderung im Chianti

Ich bog also ab in die Via di Zano und von nun an ging es ordentlich aufwärts aus Greve in Chianti hinaus. Das Wetter sah noch nicht allzu freundlich aus. Nur wenige Hügel weiter sah ich Regenwolken vorbeiziehen und es hingen noch Wolken recht tief über dem Land, durch die aber immer wieder die Sonne brach. So kam ich an diesem Vormittag schon in den Genuss verschiedenster Beleuchtungen über den Hügeln des Chianti.

Wanderung im Chianti

Regen und Sonne: Herbstlicht in den Weinbergen des Chianti

Blick auf Montefioralle im Chianti

Exkurs: Das Chianti-Gebiet und der Chianti Classico

Wandern im Chianti: Zwischen Greve und Montefioralle

Der schwarze Hahn: Das Symbol des Chianti Classico

Der Chianti ist zuallererst ein Gebiet: Die Colline del Chianti, d.h. die Hügel des Chianti, liegen im Zentrum der Toskana zwischen Florenz im Norden, dem Tal des Arno im Osten und Siena im Süden. Weinbau haben hier bereits die Römer betrieben. Das Gebiet war von den Rivalinnen Florenz und Siena im Mittelalter stark umkämpft und der Name Chianti leitet sich von einem militärischen Bund ab, der Lega del Chianti.
Im Kern des Chianti-Gebietes liegt das Gebiet des Chianti Classico, des bedeutendsten Weinbaugebietes des Chianti. Dieses Gebiet ist sehr viel waldreicher, als man glauben mag, denn nur etwa ein Zehntel der Fläche wird für den Weinbau verwendet. Dennoch gibt es alleine in der Genossenschaft von Greve in Chianti 170 Weinbauern, die etwa 2,5 Millionen Flaschen Wein pro Jahr produzieren.

1924 wurde das Consorzio Vino Chianti Classico gegründet, das seither über die Qualität des Weines wacht. Als Symbol wählte es den schwarzen Hahn („gallo nero“), der bereits im Mittelalter das Symbol der obengenannten „Lega del Chianti“ war. Die unter dem Symbol genannte Jahreszahl 1716 bezieht sich auf das Jahr, in dem die Grenzen des Chianti-Weinbaugebietes (des heutigen Gebietes des Chianti Classico) offiziell zum ersten Mal festgelegt wurden, nämlich durch Cosimo III.

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Mein Weg führte über eine kaum befahrene Landstraße, die auch nur zum Teil asphaltiert war, vorbei an einigen großen Landgütern. Zwischen der Villa Benedetta und der Pietra del Cabreo lag links in einem kleinen Wäldchen eine kleine (aber verschlossene) Kirche. Diese Kirche war weder auf meiner Karte noch in Google Maps eingezeichnet und es gab auch kein Schild. Ich weiß also nicht einmal, wie diese kleine Kirche hieß, aber von dort öffnete sich zum ersten Mal der Blick auf Montefioralle. Es sollten noch viele weitere Blicke auf dieses kleine mittelalterliche Dorf folgen, denn im Endeffekt umwanderte ich es in einem großen Bogen.

Das Kirchlein links des Wanderweges

Nach etwa 1,3 km hatte ich das erste Mal die Möglichkeit, die Tour abzukürzen, wenn ich das hätte tun wollen. Links zweigte ein Weg durch die Weinberge ab, der direkt nach Montefioralle führte. Hätte ich diesen Weg gewählt und wäre von Montefioralle direkt nach Greve in Chianti zurück gewandert, wäre die Tour nur knapp 3,3 km lang geworden – die kürzeste Variante dieser Weinwanderung.
Ich entschied mich aber, geradeaus weiterzuwandern – weiter dem Wanderweg G8 folgend. Er führte zu San Cresci, einem Gut mit Kirche, kleinem Friedhof und Direktverkauf landwirtschaftlicher Produkte. Zudem gibt es hier auch heute ein Retreat für Künstler, um sich hier ungestört inmitten der Natur des Chianti künstlerisch austoben zu können.

San Cresci im Chianti

San Cresci im Chianti auf meiner Wanderung nach Montefioralle

Ich wanderte vorbei, passierte auch den kleinen Friedhof und gegenüber gelegen einen kleinen Weiher. Die „Autostraße“ – wenn man sie so nennen möchte – biegt nach rechts ab, mein Wanderweg führte geradeaus weiter und beschrieb eine große Linkskurve, bis ich nach etwa 800 m auf eine Wegkreuzung stieß. Auch hier hatte ich wieder die Möglichkeit, dem Wanderweg G8 zu folgen und den direkten Weg nach Montefioralle zu nehmen (das nur noch wenige hundert Meter entfernt war) oder die Tour etwas zu verlängern. Ich entschied mich für letzteres.

Ein weiterer Blick auf Montefioralle

Es war erst etwa 11 Uhr vormittags, ich war gut vorangekommen und wollte in Montefioralle zu Mittag essen. Es hatte also wenig Sinn, vor Mittag im Dorf einzutreffen. Ich folgte also dem Fahrweg geradeaus nach Süden. An einem alleinstehenden Haus ging es scharf links, bis zu einem weiteren Haus. Ich glaubte schon, mich hier verlaufen zu haben, denn es wirkte, als sei hier der Weg zu Ende, auch wenn mein GPS eindeutig anzeigte, dass es hinter dem Haus weiterging. Der Mann, der vor dem Haus arbeitete, schien kein Problem mit meinem Vorbeikommen zu haben, weshalb ich meinem GPS-Gerät vertraute und tatsächlich hinter dem Haus auf einen kleinen abschüssigen Fußpfad folgte. Dies war der einzige Abschnitt der Tour, bei der man wirklich Trittsicherheit mitbringen musste, da etliche lose Steine herumlagen. Aber nach etwa 250 m erreichte ich bereits wieder einen schmalen Fahrweg, der mich linkerhand nun endlich direkt nach Montefioralle führte.

Ausblicke auf Montefioralle gab es bei dieser Wanderung im Chianti zu genüge

Karte: Wanderung im Chianti um Montefioralle

Details
Wanderung um Montefioralle

Ich zeige hier den GPS-Track der Route, die ich gewandert bin. Es gibt, wie gesagt, viele verschiedene Möglichkeiten, diese Route abzukürzen, und mein Weg folgt auch nicht vollständig dem markierten Wanderweg G8. Die Route ist etwa 7km lang. Mit einigem Herumgehen in Montefioralle und in Greve in Chianti kam ich insgesamt auf 10 km.

Montefioralle in Chianti: kleines Dorf mit großer Aussicht

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Ich hatte Montefioralle nun von Norden, Westen und Süden betrachten können, bevor ich endlich im Dorf ankam. Von der Ferne betrachtet wirkt der Ort größer als er tatsächlich ist. In Montefioralle lebten 2011 gerade einmal noch 60 Einwohner. Es gibt eine Straße, die sich von der Kirche im Zentrum ausgehend, durch den Ort windet und eine Straße, die um den Ort herumführt. Der vordere Teil ist die „Durchfahrtsstraße“ und ist so schmal, dass sie mit einer Ampel geregelt wird, da keine zwei Autos aneinander vorbeipassen würden.

Ursprünglich stand hier eine Burg, ein wichtiger Punkt in dieser strategisch so wichtigen Gegend zwischen Florenz und Siena. Diese Burg (ursprünglich Monteficalle) wurde 1085 zum ersten Mal erwähnt und damit gehört der kleine Borgo Montefioralle zu den ältesten Orten im Chianti-Gebiet. In der Schlacht von Montaperti 1260, in der sich das guelfische Florenz und das ghibellinische Siena gegenüberstanden, wurde die Burg zerstört. Die vier Tore sind heute noch in veränderter Form erhalten. Das restliche Material wurde für den Bau von Wohnhäusern genutzt. Auf einer Kuppe gelegen, umgeben von Mauern und mit Zugang über Tore macht Montefioralle aber heute noch den den Eindruck einer befestigten Anlage. Das Dorf gehört auch zu den „borghi più belli d’Italia“ – also den schönsten Borghi Italiens. (Was es damit auf sich hat, habe ich genauer in meinem Artikel über Brisighellas Sehenswürdigkeiten erklärt)

Gut Essen in Montefioralle

Einkaufen kann man in Montefioralle nicht – es gibt keine Läden. Aber man kann essen gehen, es gibt (direkt im Borgo selbst) eine Bar und zwei Restaurants (an der Straße Richtung Greve gibt es aber noch mehr Möglichkeiten zur Einkehr, auch fußläufig erreichbar). Beide Restaurants liegen an der Südseite des Ortes und haben Terrassen mit guter Aussicht. Ich hatte schon vor längerer Zeit beim Stöbern im Internet „Alberto’s Home“ (Link zur Facebook-Seite. Es gibt keine Webseite) entdeckt und fand, dass es gut aussah. Deshalb wollte ich hier mein Glück probieren. Ich war die erste und konnte mir deshalb einen Tisch aussuchen, aber eigentlich hatten alle Tische eine ähnlich gute Aussicht über die Hügel des Chianti.

Alberto's Home in Montefioralle

Platz nehmen auf der Terrasse von Alberto’s Home

Alberto’s Home ist vielleicht nicht jedermanns Sache, denn es gibt keine Speisekarte. Es gibt ein fixes Menü des Tages aus einfachen, aber typischen Gerichten der toskanischen Küche, das jeder bekommt. Das Menü hat vier Gänge und kostet pro Person 30€. Als ich hier war gab es zur Vorspeise ein Tagliere Misto (also eine Platte mit Wurst, Schinken und Käse), als Primo (ersten Gang) Ribollita (eine toskanische Bauernsuppe aus Gemüse und Brot), als Secondo Spezzatino (ein Schmorgericht vom Kalb) mit Kartoffeln und zum Nachtisch Vin Santo mit Cantuccini. Dazu gab es Wasser und Wein (der wieder aufgefüllt wurde!) und zum Abschluss Espresso. Ich war völlig zufrieden mit diesem zwar einfachen, aber sehr guten typisch toskanischen Gerichten.

Die Vorspeise: Tagliere di Salumi e Formaggi

Der Wein war ein offener Hauswein, woran sich einige Rezensenten auf Google zu stören schienen, ich persönlich habe keine Probleme mit offenen Hausweinen. Man muss also wissen, worauf man sich hier bei Alberto einlässt und ob einem diese einfache Bewirtschaftung zusagt. Falls man damit zufrieden ist, kann man hier bei ganz wunderbarem Ausblick gut essen.
Wer lieber à la Carte isst, sollte zu Il Guerrino, dem zweiten Ristorante in Montefioralle. Hier hat man die Auswahl und ebenfalls eine Terrasse mit Aussicht, zahlt für ein komplettes Menü allerdings dann etwas mehr

Vino con vista

Abschluss in Greve in Chianti

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Von Montefioralle bis zur Piazza Matteotti in Greve in Chianti sind es gerade einmal 1,5 km. Diese Strecke ist also problemlos zu Fuß machbar. Der Weg führt an der Landstraße entlang, die zumindest an einem Samstag Nachmittag im Oktober nicht allzu stark befahren ist. Man kann allerdings an den meisten Stellen auf dem Grünstreifen neben der Straße gehen.
Auf dem Weg hinab nach Chianti kommt man auch am Friedhof von Montefioralle vorbei. Hier liegt der letzte Spross der Familie Vespucci begraben, die aus Montefioralle stammt. Ihrem größter Sohn, der Entdecker Amerigo Vespucci, verdankt der Kontinent Amerika seinen Namen.
An der Stelle, an der die Autostraße eine scharfe Linkskurve macht, zweigt rechts die Via San Francesco ab. Diese führt am ehemaligen Franziskanerkloster vorbei, wo sich heute das Museo d’Arte Sacra befindet. Auch wer das Museum nicht besucht, kann von der Aussichtsterrasse einen guten Blick über Greve in Chianti genießen.

Blick auf Greve in Chianti bei der Terrasse des Museo d'Arte Sacra

Blick auf Greve in Chianti bei der Terrasse des Museo d’Arte Sacra

Anschließend besuchte ich die Piazza Matteotti, wohl einen der sehr wenigen dreieckig angelegten Plätze Italiens.
Ein Besuch in Greve in Chianti, so habe ich mir mehr als einmal sagen lassen, wäre nicht vollständig ohne Besuch bei Falorni. Direkt an der Piazza liegt die Macelleria Falorni, eine große Metzgerei, in der man nicht nur Frischfleisch sondern auch allerhand Haltbares wie Salami und Schinken erstehen kann.

Auf der Piazza Matteotti in Greve in Chianti

Blick in die Macelleria Falorni

Nur wenig entfernt von der Piazza liegt zudem die Enoteca Falorni, wo man in einem Kellergeschoss weit über 100 verschiedene Weine probieren kann. Man kann eine Karte erwerben und für das darauf gespeicherte Guthaben sich selbst die Weine „zapfen“, entweder ein ganzes Glas oder nur eine kleine Kostprobe. Das Vorhaben habe ich mir allerdings für einen späteren Besuch aufgehoben. Zum einen hatte ich schon bei Alberto einige Gläschen Wein getrunken und zum anderen hatte ich auch nicht mehr so viel Zeit, bis mein Bus zurück nach Florenz fuhr.

Blick in die Enoteca Falorni

Insgesamt muss ich sagen, dass es mich positiv überrascht hat, wie problemlos die Anreise aus Florenz mit dem Bus ins Chianti war. Ich war ganz bestimmt nicht zum letzten Mal hier im Chianti unterwegs, denn jetzt ist es in meinem Kopf ganz sicher nicht mehr als „ohne Auto nicht erreichbar“ abgespeichert.


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